Aloha, hier sind die ersten Wochennotizen in 2026.
🎉 Willkommen im neuen Jahr 2026. Die Silvesterfeierlichkeiten waren geruhsam, es gab leckeres Essen und wir haben um Mitternacht durch das geschlossene Fenster zugesehen, wie der Rest des Ortes viel Geld in der Luft explodieren lies.
❄️ Es hat geschneit.
🏃 Ich habe die Urlaubszeit für zwei kurze Laufeinheiten genutzt um zu sehen, ob die Hüfte es jetzt wieder mitmacht. Ich bin mir noch nicht ganz sicher aber ich glaube eher nicht.
🎬 Folgende Filme habe ich gesehen: „A Quite Place 2“ ist die Fortsetzung des Horror/SciFi-Films um böse Aliens, die aus dem Nichts erscheinen, wenn Menschen (und nur Menschen) ein Geräusch machen und dann nur das eine Ziel haben, diese Menschen zu töten (und manchmal aus zu fressen). Der zweite Teil bringt nicht viel Neues, die athmosphärische Dichte des ersten Teils wird nicht erreicht. Dann habe ich noch „Woodwalkers“ gesehen, das ist ein seichter Kinderfilm, hat sich nicht gelohnt.
Das neue Jahr hat kaum begonnen, da zeigt es sich auch hier in Nordhessen von seiner winterlichen Seite. Der Blick aus dem Fenster zeigte eine gezuckerte Welt und ich mag das sehr.
Die Schnee-Räumarbeiten sind abgeschlossen, bei uns im Dorf ist es natürlich auch immer ein kleines Gemeinschafts-Event. Und ich sitze jetzt mit der zweiten Tasse Kaffee vorm Rechner, die Sonne kommt durch die Wolken und der Schnee glitzert vor meinem Fenster.
Später steht auf jeden Fall noch ein schöner langer Winterspaziergang auf dem Programm.
Aloha, hier sind die letzten Wochennotizen in 2025, einen Tag verspätet.
🎄 Die Woche stand im Zeichen der Weihnachtsfeiertage. Diese laufen bei uns immer sehr ruhig und im Kreise unserer Familie ab und nachdem der letzte Vorbereitungsstress vorbei ist, ist es auch immer wieder richtig schön und der Kartoffelsalat war lecker. Am Anfang der Woche haben wir uns nochmal einen Besuch auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt „gegönnt“.
🚶 Die Strecke der Tage am Stück mit über 8000 Schritten ist noch nicht gebrochen. Ich möchte wieder laufen.
🖥️ Der neu bestellte Router kam erfreulicherweise noch vor Weihnachten an, so dass ich das lästige Spulen-Fiepen des alten Routers nicht über die ganzen Feiertage aushalten musste. Ein wenig Konfigurationsarbeit am frühen heiligen Abend war noch notwendig, hat sich aber gelohnt.
🎙️ Zu Weihnachten konnten wir auch noch eine neue BuzzZoom-Folge veröffentlichen, Dirk und ich haben ausführlich über das Chatprotokoll Matrix gesprochen.
🎶 Ich habe es ungewhamt durch die Adventszeit geschafft. \o/
🎬 Ich habe feiertagsbedingt auch ein wenig mehr im Streaming konsumiert. Mit „28 Years Later“ gibt es einen dritten Teil der 28er-Zombiefilm-Reihe. Der Film hat abgeliefert, hat aber einige Logiklücken, geschenkt. Das Ende ist nicht wie man es von einem Zombiefilm erwarten würde, sondern fühlt sich eher wie der Cliffhanger eines Staffelfinales einer Serie an.
Die Netflix-Eigenproduktion „Troll 2“ ist die Fortsetzung des ersten Troll-Films über die Sagengestalten der Norwegischen Mythik. Schön getrixt, die Handlung war eher flach und hat wenig neues zum ersten Teil gebracht.
Wie die Tradition es will, habe ich auch zwei Filme zur Weihnachtsgeschichte von Dickens geschaut, einmal die Version mit Patrick „Jean Luc“ Steward in der Rolle von Scrooge und natürlich die Muppets Weihnachtsgeschichte.
🕸️ In Hamburg hat der 39C3 des Chaos Computer Clubs begonnen und es gibt einiges an Content zu lesen und im Streaming zu schauen.
Diese Woche habe ich noch Urlaub und werde die letzten Tage des alten und die ersten des neuen Jahres noch entspannt geniessen. Wir lesen uns im nächsten Jahr.
Wie jedes Jahr ein kurzes Durchatmen über die Weihnachtsfeiertage. Ich habe das große Glück und Privileg, diese Zeit gesund im Kreise der Familie in Sicherheit, Wärme und Geborgenheit verbringen zu können. Dafür bin ich sehr dankbar.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine gute Zeit, wie auch immer ihr die letzten Tage des Jahres verbringt.
Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen Menschen, die nicht nur, aber vor allem während der Feiertage weiter für uns alle arbeiten, die dafür sorgen das wir sicher sind und uns im Notfall geholfen wird. Die sich in Krankenhäusern und Heimen um andere Menschen kümmern und ihnen eine schwere Zeit etwas leichter machen. Ohne diese Menschen würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren und nach meiner Überzeugung kann uns auch keine noch so moderen KI diese Arbeit abnehmen.
Frieden.
Und wie es die Tradition verlang, hier eine weitere Version von „Fairytale of New York“.
Aloha, wir sind am kürzesten Tag des Jahres angekommen und hier sind die Notizen der vergangenen Woche.
💲 Die letzten Tage vor einem Urlaub sind immer irgendwie anders. Als Systemadministrator versucht man, möglichst nichts mehr kaputt zu machen und den Kollegen keinen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Am Jahresende habe ich immer das Gefühl, das Dinge abgeschlossen sein müssten. Sind sie aber meisten nicht, weil viele Projekte halt nicht das Jahresende als Enddatum haben. Man muss also versuchen, das Jahresende und Projektenden im Kopf zu trennen und das ist manchmal nicht so einfach.
🚶 Gestern war der 46. Tag mit über 8000 Schritten.
🎧 Meine bevorzugte Podcast-App Antennapod sagt im lokal und ohne KI generierten Jahresrückblick, dass ich im vergangenen Jah 224 Stunden lang Podcasts gehört habe. Da spielt bestimmt auch die Bus-Periode mit rein.
🎬 Es gibt endlich wieder neues Zombie-Film-Material. „28 Years Later“ ist bei Netflix verfügbar.
🖥️ Mein neues Arbeits-Laptop, ein Lenovo T14s mit AMD-Prozessor ist pünklich am letzten Arbeitstag eingetroffen und wartet jetzt auf die Installation. Mal schauen, ob ich wieder ein Kubuntu drauf packe.
🥶 Meine neuen Körnerkissen-Hausschuhe sind übrigens der Gamechanger gegen kalte Füsse im Arbeitszimmer im Keller und erstaunlicherweise auch gegen das „eiskalte Maushand“-Syndrom. Danke an das Wesen aus dem Fediverse, das mir den Tipp gegeben hat.
🎶 Ich muss noch drei Tage durchhalten, bis jetzt wurde ich noch nicht gewhamt. Fingers crossed.
🤔 Ist es übertrieben, wenn man zwei nebeneinander stehende, an zwei verschiedenen Internetanschlüssen angeschlossene Fritzboxen sich gegenseitig monitoren lässt?
Mit diesen (wirren) Gedanken entlasse ich euch in die neue Woche, egal ob ihr Urlaub habt oder noch arbeiten müsst. Wir lesen uns.
Aloha, und wieder eine Woche weniger im diesjährigen Kalender.
🚶 Ich gehe immer noch viel in der Gegend herum.
🙄 Die Fritzbox hier im Haus, die noch dazu in meinem Arbeitszimmer an der Wand hängt, hat heute angefangen zu fiepen und ich habe in diesem Internet gelesen, dass sie jetzt bald kaputt geht. Außerdem ist es sehr nervig, ich habe mir jetzt als Erste-Hilfe-Maßnahme Kopfhörer auf die Ohren gepackt.
🖥️ Ich habe an meiner tmux-Konfiguration geschraubt und das Dracula-Theme für mich entdeckt. Das sieht schon nice aus und hat ein paar coole Funktionen. Bei Bedarf kann man auch eigene Scripts als „Widget“ laufen lassen.
🎬 Ich habe „Wake Up Dead Man: A Knives Out Mistery“ geschaut. Der dritte Film der Reihe gefällt durch gute Ideen und war wieder deutlich besser als der zweite Teil.
🎙️ In dieser Woche ist auch wieder eine neue Folge des BuzzZoom-Podcasts erschienen, diesmal geht es um „Digitale Teilhabe“.
🛍️ Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich gleichzeitig dazu entscheiden, an einem Samstag in der Adventszeit ein Einkaufszentrum in einer mittelgroßen Stadt wie Kassel zu besuchen. Das Konzept des durch eine Ladenstraße gehens ist angesichts vieler unterschiedlicher Gehgeschwindigkeiten und Stehenbleibmöglichkeiten an diversen Nahrungsmittelgeschäften deutlich optimierungsbedürftig.
Noch eineinhalb Wochen bis Weihnachten, nächste Woche muss ich noch arbeiten und dann ist für den Rest des Jahres Urlaub. Wir lesen uns.
🚶 Inzwischen habe ich 32 Tage am Stück jeweils über 8.000 Schritte gemacht. Immerhin bin ich mehr draußen und bewege mich öfter auch während der Wochentage. Ansonsten wollte ich es nur mal erwähnt haben.
🎬 Ich habe im Kino „Zoomania 2“ gesehen. Ein nettes Sequel des ersten Animationsfilms. Disney halt.
🎅 Dezember ist Weihnachtsmarkt-Zeit. Wir waren mit den Arbeitskollegen auf dem örtlichen Markt. Der Glühwein war noch nicht heiß, so dass wir eine Weile rumstanden und warten mussten. Ein Kinderchor sang „In der Weihnachtsbäckerei“ auf der Bühne, eine Traube von Eltern stand davor. Nach dem Auftritt leerte sich die Szenerie schnell wieder. Außerdem waren wir mit der Familie mal wieder auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmark im Tierpark Sababurg. Das Wetter war mittlprächtig, aber das Ambiente war wieder schön.
🚑 Die Pflichtfortbildung für den Sanitätshelfer im Katastrophenschutz ist auch für dieses Jahr erledigt.
🖥️ Auf Empfehlung von Dirk habe ich zur Verwaltung meiner Dotfiles das Tool „Chezmoi“ installiert und bin bis jetzt sehr zufrieden.
❄️ Ich habe jetzt Hausschuhe mit integriertem Körnerkissen zum Aufheizen in der Mikrowelle und das hilft überraschenderweise auch gegen die eiskalte Maushand.
Viel ist am Jahr nicht mehr dran, die Zeit rennt gefühlt noch schneller. Wir lesen uns.
Aloha! In dieser Woche ist es wie erwartet richtig kalt geworden. Draußen scheint die Sonne auf die von Rauhreif glitzernden Dächer und Wiesen. Nachher geht es auch warm eingepackt noch raus an die frische Luft, aber zunächst die Notizen der vergangenen Woche.
🚶 Die Challenge läuft und ich bin mittlerweile bei Tag 18 mit über 8000 Schritten. Besonders angenehm finde ich die längeren Spaziergänge in der Mittagspause, man hat tatsächlich nachmittags dann mehr Energie für die Bildschirmarbeit.
🎬 Auf Netflix habe ich die beiden Staffeln der Serie „Dark Winds“ zu Ende geschaut. Die Psycho-Thriller-Serie spielt in den 70er Jahren im südwesten der USA. Joe Leaphorn und seine Truppe von der Navajo Stammespolizei ermitteln in einigen Mordfällen. Die kulturellen und rassistischen Probleme der Zeit werden angesprochen, insgesamt gute Unterhaltung. Dann habe ich mit „Last Samurai Standing“ begonnen. Momentan fühlt es sich nach einer Mischung aus „Squid Game“ und „Hunger Games“ an. Mein Fazit dazu gibt es wahrscheinlich nächste Woche.
💲 In unserer Schul-IT-Infrastruktur habe ich in der vergangenen Woche einen neuen Standort mit einer zentralen Komponente integriert. Die Infrastruktur ist mittlerweile doch ziemlich komplex, so dass Erweiterungen und Änderungen immer besser geplant werden müssen. Auch die jetzt schon vorhandenen Automatisierungen müssen immer mitgedacht werden, damit sie weiter wie gewünscht funktionieren. Nicht ganz einfach, macht mir aber auch immer noch Spaß.
🎶 Ich habe mal wieder „Little Earthquakes“, das Debut-Album von Tori Amos aus dem Jahr 1992 komplett durchgehört. Das Album lief damals bei mir lange rauf und runter und es ist immer noch sehr großartig. Und es ist immer wieder erstaunlich, wie sich das Gehirn dann plötzlich Wort für Wort an Liedtexte erinnert, von denen man gar nicht mehr wusste, dass man sie auswendig kann.
🍲 Wenn ihr zu Hause eine Heißluft-Fritteuse (oder modern gesagt „Airfrier“) rumstehen habt und nicht benutzt: Holt ihn raus und probiert mal das ein oder andere darin zuzubereiten, es lohnt sich.
🚑 Wir haben bei uns im Dorf den letzten von vier Blutspendeterminen in diesem Jahr durchgeführt, wir konnten 106 Blutspenderinnen und Blutspender begüssen. Ein tolles Engagement, das Leben rettet.
Es wird wohl weihnachtlich da draußen. Wir lesen uns.
Aloha, hier kommen die Notizen zur vergangenen Woche.
🚶🏼♂️ Ich habe eine kleine Challenge mit mir selbst laufen. Laufen ist eine schöne Metapher, ich habe mir vorgenommen, dieses Ding mit den mindestens 8000 Schritten am Tag mal wieder durchzuziehen. Und damit meine ich nicht die „im Durchschnitt“ abgemilderte Form, sondern die harte faktische Tage-am-Stück-Variante. Natürlich weiß ich, dass die Fallhöhe groß ist und schon eine kleine Alltagskatastrophe dazu führt, dass man unheimlich frustriert den Lauf unterbricht. Da muss ich dann halt mit umgehen, im Moment fühlt es sich aber ganz gut an, zum einen ein etwas herausforderndes Ziel zu haben und zum anderen tut es gut, den Alltag auch unter der Woche immer mal durch 30-60 Minuten Spaziergang zu unterbrechen. Mit einer verlängerten Mittagspause klappt das ganz gut auch jetzt in der dunkleren Jahreszeit noch. Die nach hinten verlängerte Arbeitszeit nehme ich dafür in Kauf.
🎙️ Eine neue Folge vom BuzzZoom-Podcast ist erschienen, unser Thema ist diesmal „Over-Engineering“.
🎬 Ich habe „The Fantastic Four: First Steps" angeschaut. Ich mochte die Marvel Filme bis zum MCU-Phase 3 sehr gern, aber die neueren Verfilmungen, besonders der Multiverse-Kram, packen mich nicht mehr so richtig. So geht es mir auch mit diesem Film, der die Story der Fantastischen Vier nun schon zum dritten Mal in einer neuen Aufmachung erzählt. Der Plot „übermächtiges Wesen will die Erde zerstören, macht in einer amerikanischen Stadt alles kaputt und wird zum Schluss dann doch besiegt“ ist einfach ausgelutscht. Ich bin zwischendurch raus und habe Tee gekocht.
🖥️ Ich bin bekennender RSS-Fan und lese Artikel hauptsächlich über ein von mir selbst gehostetes FreshRSS. Außerdem mag ich es, mit Kommandozeilen-Werkzeugen im Linux-Terminal zu arbeiten. Das Tool Newsboat verlagert die RSS-Feeds ins Terminal und arbeitet prima mit FreshRSS zusammen. So kann die Inhalte sowohl im Terminal als auch bei Bedarf im Browserinterface des RSS-Reader lesen und beides synchronisiert, was ich schon gelesen habe und was noch ansteht. Man kann Newsboat auch super customizen und so z.B. das Keybinding auf die eigenen Bedürfnisse und Gewohnheiten anpassen.
So verstreicht eine weitere Woche, bald geht schon die Advents- und Weihnachtszeit los. Und ab nächster Woche soll es auch merklich kälter werden, das bedeutet morgens wieder Scheiben-Kratzen, meh. Nächsten Sonntag wahrscheinlich mehr dazu, man liest sich.
Aloha, und so werden aus Wochennotizen auch mal Monatsnotizen. Ich gelobe Besserung. Nein, war nur Spaß. Ich weiß ja schon, dass diese Was-auch-immer-Notizen eher selbstreferenziell und ein sehr kuratiertes öffentliches Tagebuch sind. Also kein Druck, ich schreibe etwas, wenn es gerade passt.
🏃♂️ Ich hatte ja mal beschlossen, langsam wieder mit dem Laufen anzufangen. Es funktioniert noch nicht so richtig, was hauptsächlich daran liegt (glaube ich zumindest), dass ich keine Routine mehr habe und keine mit mir selbst verbindlich vereinbarten Zeitslots. Es ist echt schwierig, sich etwas einmal abgewöhntes wieder anzugewöhnen.
🚶🏼♂️ Ich war viel spazieren, besonders bei uns in den umliegenden Wäldern. Ich liebe es übrigens sehr, im heruntergefallenen Herbstlaub zu laufen, das raschelt so schön. 😊
🎙️ Dirk und ich haben bei BuzzZoom zwei weitere Wörter besprochen, es ging in den Folgen 118 und 119 um Individualisierung und Trendjacking. Und wir hatten am 8. Oktober unser fünfjähriges Podcastjubiläum, es gab allerdings keine Feierlichkeiten. Danke an alle, die uns (immer noch) zuhören.
In der Folge 9 der Faxinformatiker war ich auch wieder dabei.
🎧 Ich selbst habe in den letzten vier Wochen nicht so viele Podcasts gehört. Auf Empfehlung habe ich mal in den Podcast „White Hat Café“ reingehört, in dem es um Themen rund um Cybersecurity geht. Die Themen sind zum Teil spannend aber ich merke, dass mir Podcasts als „One-Man-Show“ nicht so gut gefallen. Das sind dann eher Hörbücher, ist aber natürlich nur mein persönliches Empfinden.
📖 Yay, ich habe „Die Gefährten“, den ersten Teil der Ringe-Trilogie endlich zu Ende gelesen und bin auch schon ein gutes Stück im zweiten Band unterwegs.
🎬 Der Medienkosum (ein Ausschnitt):
Ich habe im Kino die Neuverfilmung von „Momo“ geschaut, die durchaus gelungen ist. Und ich mag die Geschichte.
Zusammen mit K1 und K2 habe ich „Alien Earth“ geschaut und wir fanden es alle drei wirklich gut, nachdem wir vom letzten Kinofilm „Romulus“ eher enttäusch waren. Oh, und eine kurze Suche hier im Blog fördert zu Tage, dass wir schon im August mit der Serie angefangen haben und ich damals schon ähnliches aufgeschrieben habe.
🏡 Rund ums Haus wurde der Garten winterfest gemacht, das ist im Oktober immer das gleiche Ritual. Eigentlich mag ich es ja, ab und zu im Garten zu werkeln, nur einen grünen Daumen habe ich nicht so wirklich. Ein kleiner Wasserschaden durch einen Rohrbruch im Keller rundete den Monat ab.
Damit sind die letzten fünf Wochen dann auch zusammengekehrt. Man liest sich.