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Blackberry Z10 demnächst mit Outlook Synchronisation

Internet

Ein Kritikpunkt vieler Benutzer des neuen Blackberry Z10 ist, dass man das Smartphone nicht direkt über USB mit einem lokalen Outlook synchronisieren kann. Das Problem gehört schon bald der Vergangenheit an, wie BlackBerry im jüngsten Blogeintrag seines Hilfe-Blogs bekannt gibt.

Support for USB synchronization with Outlook: In the next few weeks we will be releasing an update of BlackBerry Link (particular for Windows PCs) that will allow you to import your contacts and calendar information directly from Outlook to your BlackBerry Z10. Support for two-way sync of calendar and contacts info using BlackBerry Link for PC and Macm will be released shortly afterwards. For more information and updates on release dates, visit this blog as well as http://blackberry.com/blackberrylink

Eine wichtiger Schritt, denn nicht jeder möchte Kalender und Kontakte mit einem Cloud-Dienst wie z.B. Google abgleichen.

Update 25.03.2013

Mit der aktuellen Version von Blackberry Link hat man jetzt die Möglichkeit, Kalenderdaten und Kontakte aus Outlook auf das Z10 zu importieren. Das ist allerdings nur in dieser Richtung möglich, ein Zurückspielen der Z10 Daten nach Outlook funktioniert noch nicht. Die "echte" Synchronisation soll in einer der nächsten Link-Versionen noch nachgeliefert werden.

Update 06.06.2013

Endlich ist es soweit. Mit der neuen Version der Blackberry-Link Software ist die Synchronisation von Kalender und Kontakten mit Outlook möglich. Lang genug hat es ja gedauert. ;-)

Blackberry Z10 ab März in Deutschland

Internet

Laut der Facebook-Seite von BlackBerry wird das Z10 ab März in Deutschland verfügbar sein.

Bisher sind die Anbieter Vodafone, Mobilcom-Debitel und Amazon bekannt.

Da Z10 ist das erste Smartphone von BlackBerry, das mit dem neuen Betriebssystem BlackBerry 10 ausgestattet ist.

Wie geht es weiter mit dem Blackberry Enterprise Server Express

@Work

In zwei Tagen, am 30 Januar, wird RIM seine neues Betriebssystem Blackberry 10 und die neuen Smartphones vorstellen. Ich freu mich schon wie Bolle. :-)

Seit ein paar Tagen gibt es auch den Blackberry Enterprise Service 10 zu kaufen, mit dem nicht nur die neuen und alten Blackberry Smartphones an die betriebliche Mail-Infrastruktur angebunden und verwaltet werden können. Auch das hauseigene Tablet Playbook sowie iOS- und Android-Geräte lassen sich mit der neuen Software managen.

Für kleine und mittlere Unternehmen bietet RIM bisher den kostenlosen Enterprise Server Express an. Wie geht es mit diesem Produkt weiter und wie können Kunden neue Blackberry 10 Geräte benutzen?

Zuerst eine gute Nachricht: RIM verspricht, den Express-Server bis 2015 weiter zu unterstützen und mit Updates zu versorgen. Aber: Eine Unterstützung für Blackberry 10 und die Multiplattformfähigkeit des kostenpfichtigen Produkts wird es in der Express-Version nicht geben.

Als Alternative wird im BIZBlog darauf hingewiesen, das die Blackberry 10 Geräte alle das Activesync-Protokoll unterstützen. Hierüber können die Geräte etwa über bestehende Exchange Server oder den Lotus Traveler an die Unternehmensinfrastruktur angebunden werden. Allerdings ist dafür auch eine eigene Infrastruktur bzw. VPN-Netze vorzuhalten. Auch die Funktion von Blackberry Balance, die die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Daten auf den Endgeräten ermöglicht, ist mit dieser Lösung nicht möglich.

Bezahlt oder kostenlos

Unternehmen die bisher den kostenlosen Server einsetzen, müssen also entscheiden, ob Sie über kurz oder lang auf die kostenpflichtige Variante umsteigen wollen. Der Vorteil liegt natürlich auch in der Möglichkeit, Geräte verschiedener Plattformen zu verwalten und auch abzusichern. Außerdem können nur so alle Funktionen der neuen Blackberry 10 Smartphones im geschäftlichen Umfeld genutzt werden.

(via Mobility Admin)

Kinder und Smartphones - Kontrolle vs. Vertrauen

Internet

Heute hat Mirko Lange auf Google+ eine Frage gepostet. Er sucht nach einer App, um die Smartphones seiner Kinder kontrollieren und ggf. einschränken zu können. Die Diskussion auf diese Anfrage war teilweise recht heftig. Da kamen Vorwürfe von Stasi-Methoden und Überwachungswahn und der allgemeine Tenor scheint zu sein, die Smartphone-Nutzung bei Kindern müsse allein auf Vertrauen basieren, ansonsten hat man in der Erziehung sowieso versagt.

Nun weiß ich nicht, welche der Kommentatoren selbst schon Kinder haben. Meine beiden sind noch ein wenig zu jung für Smartphones, aber es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis die ersten Wünsche dahin gehend an mich heran getragen werden. Angesichts der obigen Diskussion habe ich mir so meine Gedanken gemacht, ob und wie ich bei meinen Kindern mit dem Thema umgehen werde, hier ein paar Gedanken dazu.

Nutzung wann, wo und wie lange

Mit einem Smartphone ist man immer online und die Versuchung ist groß, immer und überall mal schnell Mails zu checken, bei Facebook oder Twitter reinzuschauen oder mal eben ein Spiel zu zocken (wir kennen das von uns...). Viele Schulen haben damit bereits große Probleme und vielerorts sind Handys/Smartphones auf dem Schulgelände mittlerweile auch verboten. Ist das Kind bei den Hausaufgaben zu sehr abgelenkt, wenn nebenbei das Handy dauernd Aufmerksamkeit fordert? Bekommt das Kind genug Schlaf oder wird unter der Bettdecke noch bis spät in die Nacht gechattet?

Die Frage ist, wie weit das Kind selbst kontrollieren kann, wie oft, wo und wie lange es das Smartphone nutzt.

Vertrauen

Wenn Eltern mich fragen, ob sie ihre Kinder in sozialen Netzen oder allgemein im Internet allein und ohne Kontrolle agieren lassen sollen, ist meine Antwort meist diese: "Ihr habt euren Kindern irgendwann mal beigebracht, im Straßenverkehr zurecht zu kommen. Wenn das Kind heute aus dem Haus geht, kontrolliert ihr dann, ob es beim Straße überqueren auch nach links und rechts schaut? Ob es an einer roten Fußgängerampel auch stehenbleibt?"

Wenn die Kinder vorbereitet sind und von den Eltern oder wem auch immer einen vernünftigen Umgang mit dem Medium erfahren haben, sollten sie auch eigenverantwortlich damit umgehen können. Neben dem "Vertrauen" hat das auch eine Menge mit "zutrauen" zu tun.

Kontrolle

Jedes Kind ist verschieden und eigentlich wissen die Eltern am besten, was sie ihren eigenen Kindern zutrauen können, denn sie sollten diejenigen sein, die ihre Kinder am besten kennen und einschätzen können. Und ja, es kann auch Kinder geben, die man in gewissem Maße kontrollieren muss, bis sie die nötige Reife haben, um allein und völlig unabhängig zu agieren. In diesen Fällen von "Stasi-Methoden" oder Einschränkung der Rechte des Kindes zu sprechen, finde ich dann schon etwas überzogen, zumal von Personen, die die Kinder nicht kennen und vielleicht noch keine eigenen Erfahrungen mit eigenen Kindern gemacht haben.

Mein Fazit

Wichtig ist aber vor allem die Vertrauensbasis zwischen Eltern und Kindern. Und, dass man miteinander redet und versucht, Lösungen und Regelungen für einen vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang mit dem "Medium" Smartphone zu finden.

Eltern müssen sich aber auch ihrer Machtposition bewusst sein und vermeiden, diese Machtposition willkürlich  und eventuell ungerecht (aus) zu nutzen.

Ich selbst habe einen groben Plan, wie ich bei meinen Kindern mit dem Thema umgehen werde. Ob es sich so umsetzen lässt, wird die Zeit zeigen.

Wie seht ihr das? Habt ihr das "Problem" schon bei euren Kindern? Wie sind eure Lösungsansätze?


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