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Eine unheilvolle Dreiecksbeziehung

@Work

Die Beteiligten:

User1, User2, Rechner1, Rechner2, Rechner3 und der Admin

Die Geschichte:

User1 meldet sich an Rechner1 an.

User1 meldet sich an Rechner2 an.

Rechner1 meldet, dass ein Passwortwechsel notwendig ist.

User1 versucht an Rechner1 das Passwort zu ändern, das funktioniert nicht, weil die Anmeldung an Rechner2 noch läuft.

User1 versucht an Rechner2 das Passwort zu ändern, das funktioniert.

User1 meldet sich mit seinem neuen Passwort an Rechner3 an. So weit, so gut.

Einige Zeit später...

Rechner1, Rechner2 und Rechner3 sind nach dem Ablauf der Sperrzeit gesperrt.

User1 entsperrt Rechner2.

User2 denkt, er ist an Rechner1 angemeldet und versucht diesen mit seinem Passwort zu entsperren. Dreimal.

User2 sagt User1 Bescheid, dass er doch bitte Rechner1 entsperren soll. Aber weder das neue noch das alte Passwort funktionieren.

User1 versucht Rechner3 zu entsperren. Auch das funktioniert weder mit dem alten noch dem neuen Passwort.

...

Anruf von User1 beim Admin, der diese Story hier mal kurz aufschreiben muss, um zu verstehen, was da überhaupt gelaufen ist. User1 im Active Directory entsperrt. Alles wieder gut. :-)

Drucker-Notizen

@Work

Notiz an die User:

Wenn ein Drucker rot blinkt und im Display steht, dass man eine Tonerpatrone ersetzen muss, nutzt es nichts, den Drucker mehrmals an und aus zu schalten.

Notiz an mich:

Wenn man in den Keller geht, um die Ersatzpatrone für den Drucker zu holen, sollte man vorher auf das Display schauen, ob eventuell noch eine zweite Farbe bald leer sein wird. Sonst läuft man zweimal.

Notiz #2 an mich:

Manche Dinge, die man ihnen mal gesagt hat, vergessen User auch nach 20 Jahren nicht. Zum Beispiel, dass man Tonerpatronen aus dem Drucker nehmen und schütteln kann, damit er noch ein paar Seiten druckt. Die Tonerhäufchen vor und im Drucker zeugen davon.

Notiz an HP

Muss ein Drucker seine Netzwerkkonfiguration vergessen, wenn man ihn während eines Druckjobs ausschaltet?

Es geht auch mal ohne Computer

@Work

Ich erhalte einen Anruf aus dem Büro eines Kollegen, der heute Urlaub hat. Der Kollege hat als Arbeitsplatzrechner einen Laptop mit Dockungstation, externem Bildschirm, Tastatur usw.

User: "Ich bin hier im Büro von Herrn X, der hat seinen Laptop wohl mit nach Hause genommen. Kann ich mich trotzdem hier normal anmelden und arbeiten?"

Ich: "Ähm....... Nein."

 

Unterbrochen

@Work

Heute morgen gab es kurz Probleme mit den Voice-over-IP-Diensten bei unserem Rechenzentrum. Nachdem diese behoben waren, rief ein User bei meinem Kollegen gegenüber an, da er offenbar Probleme mit dem Display seines VoIP-Telefons hatte.

Kollege:

"Ja, das kann sein, es gab Probleme beim Rechenzentrum. Eventuell muss das Telefon mal neu gestartet werden. Dazu muss man den Stromstecker kurz rausziehen, wenn man das Telefon umdreht ist das der kleinere Stecker, den ziehst du kurz ....   Hallo?"

Ich: Spontaner Lachanfall. :-D

Bald ist Weihnachtszeit

@Work

Es ist August und immer noch schön warm (vor allem bei mir im Büro), da trifft doch heute diese E-Mail ein:

Ich sollte also bald daran denken, die Weihnachtsgeschenke einzukaufen. :-)

Zucker für die Augen

@Work

Wir ich im letzten Beitrag schon schrieb, arbeiten wir in der Firma jetzt seit ein paar Tagen mit virtuellen Servern. Wen Datentraffic über das WAN bei der Nutzung von Lotus Notes gering zu halten, wird der Notes-Client nun in einer RDP-Session auf einem Windows Terminalserver ausgeführt.

Um möglichst wenig Ressourcen auf dem Server und auf der WAN-Strecke zu verbrauchen, haben die Kollegen dem WTS einen hübschen Retro-Look verpasst. Das Fensterdesign ist original von Windows 95 und die Schriftart ohne Kantenglättung ist wahrlich echtes Eye-Candy.

Spaß beiseite, es sieht wirklich ein bisschen hässlich aus. ;-) Es ist auch der Punkt, den die meisten Benutzer bisher bei mir bemängelt haben, die etwas langsamere Geschwindigkeit fällt da weniger ins Gewicht (jedenfalls bis jetzt). 

Man könnte also sagen "Das Auge bedient mit". Besonders, wenn der Benutzer eine einigermaßen moderne Oberfläche wie die von Windows 7 gewohnt ist, fällt es schwer, sich wieder an "alte Zeiten" zu gewöhnen.

Wie wichtig ist euch denn so die Optik der Oberfläche, mit der ihr arbeitet?

Wie geht es weiter mit dem Blackberry Enterprise Server Express

@Work

In zwei Tagen, am 30 Januar, wird RIM seine neues Betriebssystem Blackberry 10 und die neuen Smartphones vorstellen. Ich freu mich schon wie Bolle. :-)

Seit ein paar Tagen gibt es auch den Blackberry Enterprise Service 10 zu kaufen, mit dem nicht nur die neuen und alten Blackberry Smartphones an die betriebliche Mail-Infrastruktur angebunden und verwaltet werden können. Auch das hauseigene Tablet Playbook sowie iOS- und Android-Geräte lassen sich mit der neuen Software managen.

Für kleine und mittlere Unternehmen bietet RIM bisher den kostenlosen Enterprise Server Express an. Wie geht es mit diesem Produkt weiter und wie können Kunden neue Blackberry 10 Geräte benutzen?

Zuerst eine gute Nachricht: RIM verspricht, den Express-Server bis 2015 weiter zu unterstützen und mit Updates zu versorgen. Aber: Eine Unterstützung für Blackberry 10 und die Multiplattformfähigkeit des kostenpfichtigen Produkts wird es in der Express-Version nicht geben.

Als Alternative wird im BIZBlog darauf hingewiesen, das die Blackberry 10 Geräte alle das Activesync-Protokoll unterstützen. Hierüber können die Geräte etwa über bestehende Exchange Server oder den Lotus Traveler an die Unternehmensinfrastruktur angebunden werden. Allerdings ist dafür auch eine eigene Infrastruktur bzw. VPN-Netze vorzuhalten. Auch die Funktion von Blackberry Balance, die die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Daten auf den Endgeräten ermöglicht, ist mit dieser Lösung nicht möglich.

Bezahlt oder kostenlos

Unternehmen die bisher den kostenlosen Server einsetzen, müssen also entscheiden, ob Sie über kurz oder lang auf die kostenpflichtige Variante umsteigen wollen. Der Vorteil liegt natürlich auch in der Möglichkeit, Geräte verschiedener Plattformen zu verwalten und auch abzusichern. Außerdem können nur so alle Funktionen der neuen Blackberry 10 Smartphones im geschäftlichen Umfeld genutzt werden.

(via Mobility Admin)

Zeit ist relativ

@Work

Heute erreichte mich folgendes Support-Ticket:

Der Abruf von Kassenbeständen der GAA dauert extrem lang, bitte beheben.

Gut, da diese Anwendung nicht von uns, sondern von unserem Rechenzentrum betrieben wird, sind diese Angaben doch etwas dürftig. Um eine entsprechende Anfrage an unser RZ zu stellen, tippte ich also eine kleine Rückfrage ins Ticket:

Seit wann ist das so? Wie lang dauert ein Abruf jetzt, wie lange vorher? Bitte kurze Rückmeldung.

Folgende Rückmeldung kam dann vom Benutzer:

seit gestern, jetzt 10 Sekunden, vorher ca. 1 min.

Und wie soll ich das jetzt der Kundenbetreuung im Rechenzentrum erklären? :-)

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