Artikel mit Tag Internet

Zehn Jahre on the Blogs

Ja, jetzt ist es soweit. Auch beim Hommel-Net hat das Blog-Zeitalter Einzug gehalten.

Mit diesen beiden Sätzen begann der erste Blogpost, den ich auf diesem Blog geschrieben haben. Und das war - ich kann es kaum fassen - genau vor zehn Jahren am 29. April 2006. Ein Jubiläum, das mir Gelegenheit gibt, mal auf die letzten zehn Jahre hier zurück zu blicken.

Der Anfang

Angefangen hat alles mit einem Kapitel im Buch "Webseiten programmieren und gestalten" von Mark Lubkowitz, das ich mir damals gekauft hatte und in dem ein Projekt zum Aufsetzen eines Blogs mithilfe der Blogsoftware Serendipity vorgeschlagen wurde. Und so wurde blog.hommel-net.de gebohren, mein kleines zu Hause im großen Internet, dem ich bis heute treu geblieben bin. Auch Serendipity bin ich bis heute treu geblieben, einer kleinen, komfortablen Blogengine, die alles bietet, was man (ich) zum Bloggen benötigt. Die kleine, aber sehr aktive und sympatische Community steht immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn es ein Problem zu lösen gilt oder man einfach nur mal eine Idee umsetzen möchte.

Tatsächlich basiert dieses Blog immer noch auf der ursprünglichen Installation von 2006, natürlich mit regelmäßigen Updates. Lediglich die Datenbank wurde einmal beim Umstieg von MySQL4 auf MySQL5 mittels SQL-Dump auf eine andere übertragen. Auch daran sieht man, wie stabil und solide diese Software aufgebaut ist.

Aber zurück zum Bloggen. Dieses Blog ist ein reines Hobby-Projekt von mir. Ich veröffentliche unregelmäßig Artikel, habe mir keine feste Regel auferlegt, wie zum Beispiel "mindestens ein Post pro Woche". Bei anderen Verpflichtungen, die man als Familienvater so hat, steht das Blog auch mal hintenan und wenn ich mal keine Lust oder auch keine Inspiration zum Schreiben habe, liegt es auch mal ein paar Wochen brach.

Letzendlich kehre ich aber immer wieder hierher zurück um ein paar Gedanken festzuhalten, etwas lustiges aus meinem Arbeitsalltag als Administrator einer kleinen Genossenschaftsbank, ein Musikvideo, ein Fundstück aus den Weiten des Netzes. Ab und an gibt es auch mal einen technischen Artikel zu meinem Lieblingsbetriebssystem Linux sowie Anleitungen und Tipps zu diversen Computerthemen. Auch hier habe ich mich nie auf einen Schwerpunkt für das Blog festlegen können (oder wollen). Das, gepaart mit dem unregelmäßigen Erscheinen von Artikeln und der nicht vorhandenen SEO sorgt wohl dafür, dass es hier nicht gerade von Besuchern und Lesern so wimmelt. Die Besucherzahlen dümpeln in sehr überschaubarer Höhe (bzw. Tiefe) vor sich hin.

Trotzdem oder gerade deswegen freue ich mich über jeden Leser, der sich hierher verirrt und ich freue mich immer noch wie Bolle über jedes Feedback, das über die Kommentare oder andere Kanäle reinkommt. DANKE!

In 2013 lernte ich die Jungs von der BlackBerry-User-Group Kassel kennen und als die Idee aufkam, ein Blog für die Gruppe zu betreiben, war ich sofort Feuer und Flamme und habe mich für Installation und technische Betreuung der Seite bereit erklärt. Und so ging im Mai 2014 dann bbugks.de online. Die Seite läuft selbstverständlich auch mit Serendipity. ;-)

Seitdem schreibe ich nun für zwei Blogs Artikel, was der Veröffentlichungsfrequenz hier natürlich auch nicht immer förderlich ist, aber ich gebe mir weiterhin Mühe, auch mein Baby hier nicht zu sehr zu vernachlässigen.

Die Zeit mit dem Blog möchte ich nicht missen. Ich habe viele Menschen kennengelernt, die ich sonst nicht kennengelernt hätte. Auch habe ich viel gelernt und lerne noch. Ich finde es großartig, dass durch Blogs heutzutage jeder in der Lage ist, einfach Texte oder anderen Content im Internet zu veröffentlichen und somit einer riesigen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Menschen konnten und können dadurch weltweit enger zusammenrücken und das lange bevor es die großen sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Konsorten gab. Ich finde übrigens Twitter großartig und treibe mich dort auch gern herum. Ich glaube aber trotz aller Unkenrufe, dass ein eigenes Blog auf dem nur ich Herr meines Contents bin, durch kein soziales Netzwerk ersetzt werden kann.

Ich werde also weiter bloggen und zwar hier in meinem kleinen Reich. Auch wenn das bedeutet, dass weniger Menschen meine Texte lesen, das ist es mir wert. Allerdings wird das hier auch immer ein Hobby-Projekt bleiben, das bei Bedarf auch mal vernachlässigt werden kann. Das ist zumindest der Plan, aber man kann ja nie wissen.

In diesem Sinne sage ich nochmals herzlich Danke an alle Leser, die mich die letzten Jahre begleitet haben und hoffentlich auch in Zukunft dabei bleiben. Ich freue mich auf die kommenden Jahre hier auf dem Hommel-Net Weblog (und frage mich gerade, ob ich mir damals nicht einen etwas eingängigeren Namen hätte aussuchen können, Past-Me).

To infinity and beyond.

Mario

BBUGKS-Live #8

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Oliver und ich haben mal wieder eine Folge unseres BlackBerry-Podcasts aufgenommen. Diesmal sind es über eineinhalb Stunden geworden. Wir hatten viele Themen zu besprechen, wie das Ende von Facebook und WhatsApp auf den OS10-Geräten oder die Quartalszahlen, die am 1. April bekannt gegeben wurden. Außerdem hatten wir ein paar Fragen unserer Hörer, auf die wir eingehen könnten.

Den Podcast könnt ihr wie immer auf dem Blog der BlackBerry-User-Group Kassel anhören und natürlich dort auch abonnieren.

Debian: Aus Iceweasel wird wieder Firefox

Die Linuxdistribution Debian führte den beliebten Internetbrowser Firefox bisher aus lizenztechnischen Gründen unter einem eigenen Fork mit dem Namen Iceweasel. Aufgrund der Updatepolitik von Debian wurde der Browser in den Paketquellen der stabilen Version auch nicht mehr auf höhere Majorversionen upgedatet. Debiannutzer, die eine Iceweasel-Version nutzen wollten, die der aktuellen Firefox-Version entsprach, mussten sich mit sogenannten Backports behelfen. Dazu ist die Seite http://mozilla.debian.net die Anlaufstelle. Dort erhielt man bisher nach Eingabe der genutzten Debian-Version und der gewünschten Variante von Iceweasel die Angabe der Paketquellen, die in die /etc/apt/sources.list eingetragen werden musste.

Seit einiger Zeit erzeugt die bisher funktionierende Backports-Adresse für Iceweasel allerdings bei Update einen Fehler. Der Grund hierfür ist, dass die Backports jetzt auf den originalen Firefox umgestellt wurden.

Aus meiner bisher unter Debian Jessie genutzen Paketquelle

deb http://mozilla.debian.net/ jessie-backports iceweasel-release

wird jetzt

deb http://mozilla.debian.net/ jessie-backports firefox-release

Nach der Umstellung kann ich dann mit

$ apt-get update
$ apt-get install -t jessie-backports firefox firefox-l10n-de

die aktuelle Firefox-Version samt deutscher Sprachpakete installieren.

Die nun nicht mehr aktuellen Iceweasel-Pakete habe ich noch mit

$ apt-get remove iceweasel

deinstalliert.

Wer weiter Iceweasel nutzen möchte, kann bis zur aktuellen Stable von Debian die originalen Pakete der Distribution nutzen. Dort wird die ESR38 von Iceweasel noch weiter gepflegt. Einen älteren Backport von Iceweasel weiter zu nutzen ist nicht unbedingt empfehlenswert, da hier natürlich keine Fehler und Sicherheitslücken mehr gefixt werden.

Instagram sperrt API-Zugiff auf den User Stream ab dem 1. Juni 2016

Schlechte Nachrichten für Nutzer von alternativen Apps für das Fotonetzwerk Instagram. Im Entwickler-Blog kündigte das zu Facebook gehörende Netzwerk an, den API-Zugriff auf die Endpunkte /users/self/feed und /media/popular abzuschalten. Neue Apps bekommen jetzt schon keinen Zugriff mehr, für bestehende Apps ist am 1. Juni Schluss.

So bekam ich heut in der iOS-App Flow die folgende Meldung nach dem Start angezeigt:

Flow Meldung

Flow schaltet aufgrund der Änderung ab sofort alle kostenpflichtigen Features für alle frei, am dem 1.6. wird die App nicht mehr funktionieren.

Nach der Ankündigung, den Stream in Zukunft nicht mehr chronologisch, sondern nach einem Algorythmus zu sortieren, ist dies ein weiterer tiefer Einschnitt bei der Nutzung des sozialen Netzwerks.

Meiner Meinung nach keine schöne Entwicklung, da die Nutzer hierdurch unnötig bevormundet werden. Was meint ihr dazu?

Twitter Client Oysttyer mit kleinem Update

Vor kurzem berichtete ich über den Twitter Client Oysttyer, der aus einem einzelnen Perl-Skript besteht und das Twittern auf einer Textkonsole ermöglicht.

Jetzt gab es ein kleines Update, dass einige Verbesserungen und Fehlerbehebungen mitbringt.

Changes in version 2.6.1:

  • Add the ability to share tweets via direct message with the /qdm command (Work towards of 2.7 milestone)
  • Use the Twitter account in the prompt instead of oysttyer when showusername is true.
  • Add ':large' to Twitter image URLs when largeimages is true.
  • Add a space between tweets when doublespace is true.
  • Fixed an issue where retweeted tweets displayed the wrong timestamp.
  • Fixed an issue where tco were not destroyed in threads
  • Display link to video file instead of link to video thumbnail in tweets
  • Display video files in /entities
  • Bring /entities back into Twitter TOS compliance and make it only open tco links (I.e. make it behave worse. Sorry)
  • Add tab expansion for like and retweet (missed from 2.5.1)

Interessant finde ich besonders den neuen Parameter "doublespace", der eine Leerzeile zwischen die einzelnen Tweets zaubert. Das macht den Stream nach meiner Meinung besser lesbar.

So sieht der Stream ohne "doublespace" aus:

oysttyer ohne ds

Und so mit:

oysttyer mit ds

Mir gefällt das so wesentlich besser, weshalb meine .oysttyerrc jetzt so aussieht:

# Die Daten für meine erstellte Twitter-App
oauthkey=XXXXX
oauthsecret=XXXXXX
# Farbe für ansifähige Terminals einschalten
ansi=1
# Neue Zeilen in Tweets erlauben
newline=1
# Nach 120 Zeichen umbrechen (je nach Bildschirmgröße verwenden)
wrap=120
# Pflicht, sonst geht die Twitter-API nicht
ssl=1
# Nutzung des Echtzeit-Streamings
dostream=1
# Beim Start auf neue Version prüfen
vcheck=1
# Leerzeile zwischen den Tweets
doublespace=1

Ich bin gespannt, was die nächsten Versionen von Oysttyer noch so bringen. Zum Updaten wird einfach die aktuelle Version von Github gezogen und die oysttyer.pl mit der neuen Datei überschrieben.

BBUGKS-Live #7

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Endlich haben Oliver und ich es geschafft, eine neue Folge unseres Podcasts aufzuzeichnen. In der ersten Folge in 2016 berichten wir über unser Treffen im Februar. Leider ist auch das Thema "Quo Vadis BlackBerry?" wieder mal ein Thema. Schlechte Nachrichten wie z.B. auch die Einstellung von WhatsApp für BlackBerry lassen uns besorgt über die Zukunft unserer Lieblingsgadgets reden.

Viel Spaß beim Hören der siebten Folge, die ihr drüben im BBUGKS-Blog anhören oder herunterladen könnt.

Und wer den Podcast abonnieren möchte, findet den RSS-Feed hier.

Twittern im Terminal mit Oysttyer

Ich bin im Bezug auf Twitter-Clients für den PC sehr experimentierfreudig. Hier ist die Auswahl für Linux-Nutzer nicht so üppig. Schon vor einiger Zeit bin ich hierbei auf das Perl-Skript "TTYtter" gestossen. Das Skript ist ein vollwertiger Twitter-Client für die Textkonsole. Leider hat der Entwickler die aktive Arbeit an TTYtter in 2012 beendet, dennoch war und ist das Skript noch nutzbar.

Erfreulicherweise hat sich jetzt ein neues Opensource Projekt der Sache angenommen und mit Oysttyer einen Nachfolger veröffentlicht, der jetzt auch aktiv gepflegt wird und neue Twitter-Features einbindet.

Die Installation besteht daraus, das Skript auf den lokalen Rechner zu kopieren und mit "perl ./oysttyer.pl" zu starten. In einer "~/.oysttyerrc" kann man Voreinstellungen für das Skript festlegen, diese können aber auch während der Laufzeit gesetzt und geändert werden.

Meine .oysttyerrc sieht zum Beispiel so aus:

# Die Daten für meine erstellte Twitter-App
oauthkey=XXXXX
oauthsecret=XXXXXX
# Farbe für ansifähige Terminals einschalten
ansi=1
# Neue Zeilen in Tweets erlauben
newline=1
# Nach 120 Zeichen umbrechen (je nach Bildschirmgröße verwenden)
wrap=120
# Pflicht, sonst geht die Twitter-API nicht
ssl=1
# Nutzung des Echtzeit-Streamings
dostream=1
# Beim Start auf neue Version prüfen
vcheck=1

Die Entwickler empfehlen zur Zeit, eine eigenen Anwendungskey für Oysttyer zu erstellen, da der mitgelieferte Key von Twitter öfter gesperrt wird. Das ist aber schnell erledigt und dürfte für die Zielgruppe (Terminal-User) kein Problem darstellen. Beim ersten Start erfolgt die Autorisierung mittels OAuth, die auch bekannt sein dürfte.

Nach dem Start wird die Timeline angezeigt und in Realtime aktualisiert, wenn man den obigen Parameter gesetzt hat. Jeder Tweet bekommt einen "Menücode", der dann als Platzhalter für den Tweet in den Befehlen dient.

g9> <apfelnase> #DoctorWho #JETZT!

Nach dem Menücode (hier "g9") sieht man das Twitter-Handle des Autors und danach den Tweet-Text. Vor dem Twitter-Handle können noch spezielle Zeichen stehen, die bestimmte Tweetarten anzeigen.

d4> <%heartcrazed> RT @gerritvanaaken: Über „Design“ gebloggt: http://praegnanz.de/weblog/designer-artikel-ueber-design-artikel

Der Autor hat etwas retweetet (% vor dem Twitter-Handle), wen und was folgt dann.

d7> <+mspro> das neuerliche „comeback“ der newsletter verdankt sich reiner dreistigkeit.

Der Tweet enthält Geo-Daten (+ vor dem Twitter-Handle), die über den Befehl /du <Menücode> abgefragt werden können.

b4> <"SirTomate> Nicht mitmachen. Ich will die Minidrone haben. ;-)
   https://twitter.com/Pixelaffe/status/690803220487213056
b5> (x2) <↑Pixelaffe> Nur noch wenige Tage - Verlosung: Alcatel OneTouch Go Play + Parrot Airborne Cargo Drohne -
   http://bit.ly/1PfguKI https://pbs.twimg.com/media/CZY53mrXEAAq12T.png

Das ist so ein neumodischer Retweet mit Kommentar, zu erkennen am " vor dem Twitter-Handle und danach der kommentierte Tweet im Wortlaut, mit dem ↑.

d1> <+@uniwave> Oder auch so. https://pbs.twimg.com/media/CZZ519UW0AEZAPN.jpg

Am @ vor dem Twitter-Handle erkennt man, dass es sich um einen Antwort-Tweet handelt. Den ganzen Thread sieht man mit /th <Menücode>.

Erstmal ist alles, was man im Terminal tippt und mit <Enter> abschliesst, ein Tweet. Eine neue Zeile innerhalb eines Tweets erhält man mit \n. Ausnahme ist die Eingabe von Befehlen, die immer mit einem "/" beginnen. So gibt "/help" eine kurze Befehlsreferenz mit den wichtigsten Kommandos aus.

Die Befehle decken so ziemlich alle Funktionen ab, die man in Twitter so braucht. Follower- und Listenmanagement sind kein Problem. Retweeten, Liken, Replien und DMs funktionieren prima, sogar das relativ neue kommentierte Retweeten funktioniert.

Die Suchfunktion ist über /search zu erreichen. Außerdem kann man bestimmte Suchbegriffe (respektive Hashtags) mittels /tron oder /troff in die Timeline einspielen oder wieder entfernen.

Das ganze ist natürlich schon etwas nerdig, aber macht Spaß und ist eine gute Alternative, wenn man gern am Terminal arbeitet. Natürlich werden in der Timeline keine Bilder angezeigt. Diese, wie auch Links zu Internetseiten müssen mit externen Tools aufgerufen werden. So kann man zum Beispiel in "Konsole", dem Terminal der KDE Umgebung mit einem Rechtsklick auf einen Link diesen im Browser öffnen. Alternativ ruft /url <Menücode> alle Links des Tweets im Standardbrowser der Umgebung auf (das könnte auch der Textbrowser Lynks sein).

Neben dem interaktiven Modus kann Oysttyer auch im Skripting-Modus genutzt werden, so kann man zum Beispiel mit "perl ./oysttyer.pl -status "Dies ist ein Tweet."" einen Tweet absetzen. Das eröffnet natürlich noch mehr Möglichkeiten, das Perlskript zu nutzen.

Die Dokumentation des Oysttyer-Projekts ist noch etwas dünn. Allerdings kann man immer noch die alte Dokumentation von TTYtter nutzen, die auch mit Oysttyer noch funktioniert.

Was meint ihr, ist so ein textbasierter Client noch zeitgemäß oder doch nur Nerdstuff?

Ein Blogstöckchen über Blogstöckchen

Der Robert scheint derzeit wieder sehr in Bloglaune zu sein. Und nachdem wir ihn auf Twitter etwas "angestachelt" hatten, hat er tatsächlich das Relikt des Blogstöckchens wieder ausgegraben und das haben wir jetzt davon. :-)

Die älteren unter uns werden sich noch daran erinnern. Ein Blogger schreibt einen Beitrag über eine Thema  und beantwortet einige Fragen dazu. Dann gibt er das "Stöckchen" weiter und fordert bestimmte Blogger dazu auf, ebenfalls diese Fragen zu beantworten. Dadurch zieht sich das Thema durch die "Blogospähre" und man kann die Spur über die Trackbacks verfolgen.

Also hat Robert jetzt ein Blogstöckchen über Blogstöckchen geworfen und es sieht so aus, als hätte ich es aufgefangen.

Frage 1: Erinnerst du dich noch an Blogstöcken?

In den Tiefen meines Gedächtnisses habe ich noch Bruchstücke der Kenntnis über dieses Blogrelikt gefunden.

Frage 2: Bei welchen Blogstöcken hast du mitgemacht bzw. welches ist dir in besonderer Erinnerung?

Ich kann mich nicht erinnern, viele Stöckchen gefangen  und weitergegeben zu haben. Eine Suche hier im Blog hat tatsächlich nur einen Stöckchen-Artikel ausgeworfen und der ist schon von 2008. Der Dürrbi, der es damals geworfen hat, hat jetzt zusammen mich der Michi ein Gemeischaftsblog. Vielleicht erinnern sich die beiden ja auch noch an Blogstöckchen? ;-)

Im letzten Jahr habe ich einen Artikel darüber geschrieben, was so auf meinem Webspace installiert ist. Das war aber nicht direkt ein Stöckchen, sondern eine Blogparade (noch so ein komisches Ding aus alten Tagen).

Und so werfe ich dieses Stöckchen mal fröhlich in die Runde und jeder, der sich berufen fühlt, mag es fangen und weitergeben. Um der alten Zeiten willen. Hach.

Serendipity 2.0.3 Security Update

Ich wünsche allen Lesern noch alles Gute für das neue Jahr.

Nur ganz kurz für alle Nutzer des Blogsystems Serendipity (S9Y): Es gibt ein Sicherheitsupdate auf die Version 2.0.3.

Also bitte updaten. ;-)

BBUGKS-Live Folge 6

BBUGKS-Live Logo

Kurz vor Weihnachten haben Oliver und ich es noch geschafft, eine neue Folge unsere BlackBerry-Podcasts aufzuzeichnen. Wir sprechen diesmal natürlich viel über das Priv, das erste Androidphone von BlackBerry, aber auch über unseren "Betriebsausflug" nach Frankfurt zur Experience und zum Pop-Up Store.

Wir hatten viel Spaß beim Aufnehmen des Podcasts und hoffen, dass das Ergebnis euch auch gefällt.

Hier geht es zum Podcast auf bbugks.de.

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