Artikel mit Tag tbb + threema

Keine verwandten Tags gefunden.

TBB: Wochennotizen 16.03.-22.03.2025

Aloha, in dieser Woche kommen die Notizen aus Chemnitz.

  • ?? Die Woche war etwas durcheinander, dazu später mehr. Trotzdem hat es für zwei Laufrunden gereicht, einmal 10 und einmal 5 Kilometer. Heute morgen war ich auch hier in Chemnitz eine Runde laufen, das kommt aber erst nächste Woche in die Statistik.
  • ? Ich hatte mal wieder einen „Alles gesagt“ Podcast auf dem Programm, diesmal 7,5 Stunden mit Philip Banse und Ulf Buermeyer von der „Lage“.  Ich habe dann noch die aktuelle Folge LdN422 nachgelegt.
  • ? Diese Woche bin ich fast gar nicht zum lesen gekommen, nur ein paar Seiten.
  • ? Auf der Arbeit habe ich diese Woche nicht ganz freiwillig den Grundstein für ein paar richtig stressige Wochen gelegt. Das wird kein Ponyschlecken.
  • ? Nachdem ich es mir schon seit vielen Jahren schon vornehme, habe ich es dieses Wochenende endlich mal geschafft, die Chemnitzer Linuxtage zu besuchen. Ich bin seit Freitag Abend hier in Chemnitz und der erste Tag war spannend. Ich habe einige Vorträge besucht und gute Gespräche geführt. Es wird wohl noch einen ausführlichen Artikel dazu in den kommenden Tagen geben.

Das war es für diese Woche, ich stürze mich wieder ins Linux-Getümmel. Wir lesen uns.

TBB: Wochennotizen 26.01.-01.02.2025

Aloha, ein neues Jahr, ein neues Format hier im Blog. Vorgesehen ist, ungefähr wöchentlich eine kleine Zusammenfassung der Wochenereignisse aufzuschreiben, quasi Tagebuch-Bloggen im Schnelldurchlauf. Mal schauen, ob das ein Ding wird.

(Eigentlich wollte ich schon in der ersten Woche des neuen Jahres damit anfangen, aber wie es so ist...)

Mit Verspätung geht es also los mit der letzten Woche des Januars.

  • ??‍♂️ Ich habe zwei Laufrunden gemacht, jeweils mit etwas über 7 Kilometer. Da es jetzt abends wieder heller wird, hoffe ich bald wieder auf drei Lauftermine in der Woche zu kommen. Ich laufe nicht gern im Dunkeln. Die Monatskilometer sind mit 52 Kilometern etwas dürftig, für einen kalten Wintermonat aber noch ok. Das soll in den nächsten Monaten besser werden.
  • ?️ In dieser Woche ist die neue BuzzZoom-Folge erschienen. Dirk und ich sprechen über „SBOM - Software Bill Of Material“. Außerdem war ich mal wieder (ebenfalls mit Dirk) im TechnikTechnik-Podcast zu Gast, dieser hat den treffenden Titel „Nie wieder IT! Bis morgen ...“. Die Aufnahme mit Marius hat uns viel Spaß gemacht.
  • ? Erinnert sich noch jemand an das „Corona-Virus Update“ vom NDR? Fünf Jahre nach dem ersten registrierten Fall in Deutschland machen die Autorinnen Daniela Remus und Korinna Hennig noch einmal einen Deep-Dive in das Thema und veröffentlichen wöchentlich eine zehnteilige Reihe, in der sie mit vielen ExpertInnen und WissenschaftlerInnen über Learnings und neue Erkenntnisse sprechen. Die ersten beiden Folgen habe ich diese Woche gehört, wirklich wieder sehr interessant.
  • ? Beim Ehrenamt gab es diese Woche einen Blutspendetermin bei uns im Ort, den unser Ortsverein begleitet und mitorganisiert hat. Das machen wir viermal im Jahr. Blutspender sind Lebensretter!
  • ? Im Kino Disney's „Mufasa - König der Löwen“ gesehen, war nett.
  • ? Im Job muss ich mich mal wieder mit zwei alten Bekannten befassen: LDAP und Kerberos. Ich bin etwas eingerostet und muss mich erstmal wieder einlesen.
  • ? Apropos lesen, ich lese jetzt schon seit 3 Monaten den Roman „Die Frau im Eishaus“, einen Krimi von Kristina Ohlsson. An der langen Zeit merkt man einerseits, dass ich momentan nicht so viel zum Lesen komme und andererseits, dass mich die Geschichte nicht so besonders fesselt. Aber ich beiße mich durch, obwohl die nächsten zwei Bücher schon auf dem E-Reader warten.
  • ?️ Zum Schluss noch ein kleiner Link-Tipp, den viele vielleicht auch schon kennen. Wenn ihr gerne deutsche Blogs lest, schaut doch mal beim UberBlogr Webring vorbei, da gibt es jede Menge Lesefutter. Wer ein eigenes Blog hat, kann dort auch Mitglied werden und seine eigenen Beiträge ankündigen lassen.

Das war es dann auch für die Woche. Wir lesen uns.

TBB: Betrieb auf der Morgenrunde

Aloha. Da bin ich wieder.

Seit ein paar Wochen mache ich einen Selbstversuch und versuche, jeden Tag den ungefähr gleichen Schlafrhythmus einzuhalten. Das bedeutet, ich gehe jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit schlafen und stehe morgens ungefähr zu selben Zeit auf. Mittlerweile hat sich mein Körper darauf eingestellt und ich wache morgens meistens von allein auf.

Warum erzähle ich das alles? Auch heute am Sonntag war ich also früh wach, habe am Rechner eine Tasse Kaffee getrunken, diverse Timelines mehr oder weniger durchgelesen und mich dann auf die sonntägliche Laufrunde begeben. Soweit nichts besonderes, aber heute war ungewöhnlich viel los auf meiner "Hausstrecke". Viele Spaziergänger mit Kinderwagen und Hunden kamen mir entgegen oder wollten von mir überholt werden. Keine Ahnung, was die heute morgen alle aus dem Haus getrieben hat, das Wetter kann es nicht gewesen sein, obwohl es trocken war und ein herbstlich frischer Wind wehte.

Außerdem hat mich heute noch ein berufliches Projekt für die nächste Woche beschäftigt. Normalerweise versuche ich, am Wochenende wirklich die Freizeit zu genießen und nicht so viel an die Arbeit zu denken. Allerdings wollen wir in der nächsten Woche die Inbetriebnahme einer Netzwerkinfrastruktur an einer größeren Schule vornehmen. In dieser Größenordnung wird das ein Pilot und deshalb ist es schon ein wenig aufregend für uns alle. Also konnte ich es auch heute am Sonntag nicht ganz lassen, noch das ein oder andere in Gedanken oder in Form von Dokumentation für die nächste Woche vorzubereiten. Ihr könnt im Verlauf der Woche sicher noch das ein oder andere dazu hier im Blog lesen.

Bei einem Verwandtschaftsbesuch haben wir dann noch den neuen Dackelwelpen kennengelernt, Cuteness Overload!

Ach ja, und wenn ihr mal eine Pause von allem braucht, kann ich diesen Thread auf Mastodon empfehlen: https://mastodon.social/@flexghost/111274209612952439

TBB: Einmal um den See

Blick über den Borkener See mit einigen Seevögeln auf der Wasseroberfläche

Laut Wettervorhersage sollte das heute ein ziemlich verregneter und grauer Tag werden. Also hatte ich mich innerlich schon darauf eingestellt, den Tag auf dem Sofa mit $Streamingdienst zu verbringen. Zunächst sah es auch ganz danach aus, es regnete und auf dem Weg zum Brötchendealer war es recht ungemütlich. Nach einem späten Frühstück und einem Stündchen am Rechner lockerten die Wolken etwas auf und es kam sogar die Sonne zum Vorschein.

Also habe ich den Plan kurzerhand geändert, zog die Wanderschuhe an und machte einen Spaziergang um den Borkener See. Der See ist aus einem Braunkohle-Tagebau entstanden und ist mittlerweile ein Naturschutzgebiet. Es war zwar ziemlich kalt, aber ich hatte mich warm eingepackt. Ich habe das sehr genossen und euch auch ein paar Impressionen von der Runde mitgebracht.

Blick durch die Bäume auf den See Blick zwischen zwei Bäumen auf eine Wiese, der See im Hintergrund Ein Waldweg mit bemosten Steinen Bäume und Büsche im Vordergrund, der See im Hintergrund Im Vordergrund steht eine Sitzbank, man blickt über den See auf den Borkener Wasserturm

TBB: Lebenszeichen

Du meine Güte, seit dem 1. April gab es hier nichts neues. Das geht so nicht.

Laufen

Wie es sich für einen Samstag gehört, war ich heute auch wieder rennend unterwegs, heute sogar zwölf Kilometer anstatt der "normalen" zehn.

Lesen

Wieder Zeit zum Lesen gehabt. Ich lese im Moment "Spektrum" von Sergej Lukianenko, was durchaus spannend ist. Da es für mich das erste Buch von Lukianenko ist, muss ich mich noch etwas an Schreibstil und Sprachgebrauch gewöhnen.

Der Rest

Ansonsten war ich für einen Samstag heute relativ faul, muss wohl auch mal sein. Abends haben wir noch Mini-Erbsen-Quiche gemacht, die bei den Kindern unterschiedlich gut ankamen.

TBB: Pandemie Tag 17

Heute ist der 17. Tag, seit die WHO SARS-Cov-19 zur Pandemie erklärt hat und manchmal kommt es mir wie eine kleine Ewigkeit vor. Ich habe länger überlegt, ob ich hier im Blog etwas dazu schreiben soll und habe mich letztlich dazu entschieden, hier mal das ein oder andere hier zu dokumentieren.

Status

Zunächst einmal versuchen wir, uns hier im Privaten strikt an die Vorgaben der Regierung zu halten. Wir bleiben zu Hause, wenn immer es geht. Einkäufe machen wir nur im nötigen Umfang und meine Frau und ich müssen auch noch zur Arbeit.

Die Kinder kommen ganz gut klar und die digitale Versorgung mit Schulstoff funktioniert mit unserer Schule gut.

Dadurch, dass wir sehr ländlich wohnen, kann man auch mal raus in die Natur gehen, ohne anderen Menschen zu nahe zu kommen und auch meine Laufrunden können weiter stattfinden. Das ist sehr angenehm.

Wir haben bei Gringotts einige Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt und den Rest so auf verschiedene Standorte verteilt, dass jeder in einem Büro allein sitzen kann. Die Serviceschalter sind geschlossen und Termine mit Kunden in den Geschäftsräumen werden nur noch im Mindestmaß durchgeführt.

Meine Kollegen von der IT sind alle im Homeoffice, ich halte vor Ort die Stellung, wie gesagt in einem Einzelbüro. Ich versuche auch tatsächlich, dort morgens möglichst schnell und direkt hinzukommen und dann auch den Tag über drin zu bleiben. Dank Telefon und Fernwartungssoftware funktioniert das auch ganz gut.

Stimmung

Von Anfang an habe ich das Geschehen um Covid-19 ziemlich dicht verfolgt. Ich bin ja viel in sozialen Netzen und im Internet generell unterwegs. Außerdem habe ich durch meine ehrenamtliche Tätigkeit beim Deutschen Roten Kreuz ebenfalls ein Interesse daran. Nach Tag 0 und der Einführung der ersten Beschränkungen war ich dann bei Gringotts auch im Krisenstab mit für die Einsetzung und Durchführung der Maßnahmen zuständig.

Durch die ständige Präsenz des Themas und die Beschäftigung damit, habe ich schon einige negative Auswirkungen auf meine Stimmung und mein Verhalten bemerkt. Das wird wahrscheinlich so ziemlich allen so gehen.

Strategien

Was mache ich momentan und was lasse ich?

Ich habe das Lesen in Social Media sehr reduziert. In den noch genutzten Apps habe ich die Stichwörter zur Pandemie gefiltert. Dadurch kann ich weiter mit den Tweeties und Tröties in Kontakt bleiben, ohne ständig mit der Corona-Krise konfrontiert zu sein.

Einmal am Tag schaue ich mir gezielt einige Seiten zur momentanen Lage an, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Ich nehme mir dann meine halbe Stunde "Ich-mache-mir-Sorgen"-Zeit.

Ich telefoniere jeden Tag mit einer Person aus meinem Freundes- und Familienkreis und wechsel ein paar Worte. Momentan versuche ich auch, ein regelmäßiges virtuelles Treffen mit einigen Freunden per Videochat zu etablieren.

Wenn ich Menschen begegne, sei es beim Einkaufen, im Büro oder auf der Straße , versuche ich, zumindest ein Lächeln und ein freundliches "Hallo" zu schenken. Und auch mit einem "Dankeschön" an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäften spare ich nicht.

So komme ich eigentlich ganz gut über die Runden, auch wenn die ganze Sache mir immer wieder recht surreal vorkommt und ich immer noch von Zeit zu Zeit das Gefühl habe, im völlig falschen Film zu sein.

Das soll es für heute mal gewesen sein. Bleibt alle gesund und nutzt die Kommentare, wenn ihr mögt.

TBB: Bastelsamstag

Für einen Samstag bin ich heute ungewöhnlich früh aufgestanden (vor 7 Uhr). Nach dem obligatorischen Kaffee aus der French-Press ging es dann auf die Samstagmorgen-Laufrunde. Das Wetter war bestens, die Sonne schien und es war nicht zu warm.

Auf jeden Fall war ich so früh genug zurück, um rechtzeitig mit dem eigentlichen Grund für mein frühes Aufstehen zu beginnen, dem Projekt!

K2 hat aus der Schule die Projekthausaufgabe, der Klasse seine Vorstellung von der "Stadt der Zukunft" zu präsentieren und er hatte sich dazu entschieden, ein Modell dazu zu bauen. Natürlich muss Papa da ein wenig mithelfen, obwohl ich leider überhaupt kein Talent zum Basteln und Werken habe.

Also haben wir in der letzten Woche bereits mit dem Modell angefangen und die Grundplatte vorbereitet und bemalt. Heute ging es nun daran, die entsprechenden Gebäude und andere Bauwerke zu erstellen und im Modell zu plazieren. Als erstes war noch ein Besuch in einem Bastelgeschäft auf dem Programm, um noch fehlendes Bastelmaterial zu besorgen (du meine Güte, ist das teuer).

Danach ging es dann los und wir haben den ganzen Tag gesägt, gepinselt, geklebt und gebaut. Ich hatte ja gedacht, dass wir auch den Sonntag noch brauchen, um wirklich fertig zu werden, aber erstaunlicherweise waren wir am frühen Abend fertig. K2 (und auch der Papa ;-) ) ist megastolz auf das Modell und ich bin gepannt, was die Lehrerin und die Klassenkollegen so dazu sagen.

Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich euch leider kein Fotomaterial zeigen, vielleicht hole ich das noch nach dem Präsentationstermin nach.

Ich merke außerdem gerade, dass ich nach dem Frühstück heute morgen nichts mehr gegessen habe und die Liebste rief gerade so etwas wie "Döner" ins Arbeitszimmer. Kein schlechter Vorschlag, würde ich sagen.

TBB: Kaffeemaschinenprobleme und Gras

Schon wieder Montag.

Wir haben bei Gringotts ein paar neue Kollegen auf der Etage, was sich momentan wie folgt auswirkt:

  • Die Kaffeekanne ist schneller leer.
  • Die Milchtüte ist nicht richtig zugeschraubt oder
  • die Milchtüte steht nicht im Kühlschrank, sondern neben der Kaffeemaschine.
  • Die Kaffeekanne steht mit einem Millimeter Restkaffee auf der eingeschalteten Kaffeemaschine.
  • Die Kaffeekanne steht nicht mehr auf der angeschalteten Kaffeemaschine.

Mein innerer Monk kauert in Fötusstellung neben der Spülmaschine. Vielleicht sollte ich ein paar Schilder anbringen. :-)

Nach der Arbeit musste ich mich noch dem langen Gras in meinem Garten widmen. Das hatte entschieden zu lange Zeit zum Wachsen und wurde entsprechend gekürzt. Schließlich soll es zur Mitte der Woche wieder regnen.

Jetzt sitze ich noch mit dem Laptop auf der Couch und habe noch ein wenig Bug-Hunting für die neue Serendipity-Version gemacht. Das "Statische Seiten"-Plugin hat noch etwas unter PHP7.2 gezickt, jetzt tut es wieder. \o/

Jetzt schaue ich noch die zufällig eingeschaltete Big Bang Theory Folge fertig und danach geht es ins Bettchen. Man liest sich.

TBB: Entspannter Sonntag

Gestern Abend durfte ich mal wieder Gast im Nerdzoom.de-Podcast sein und habe mit Marius die neue Folge aufgenommen habe. Bei der Vorbesprechung meinte Marius, dass er mich für dafür loben wollte, dass ich das regelmäßige Tagebuchbloggen so konsequent durchhalten würde. Ähm. Nein. Das schlechte Gewissen hat mich also gepackt und hier kommt mal wieder ein Tagebuchblog.

Heute am Sonntag war Familientag angesagt. Da ja heute auch Muttertag ist, haben die Kinder heute morgen das Frühstück vorbereitet und wir haben erstmal ausgiebig gefrühstückt. Mittags haben wir uns Pizza gemacht und dann ging es zum Verwandtenbesuch, wo es Kaffee und Kuchen gab.

Also könnte man sagen, der Tag bestand zum großen Teil aus Essen. Eigentlich könnte man das nicht nur sagen, es war einfach so. :-)

Dem folgte dann noch ein gemütlicher Fernsehabend auf der Couch mit einem Glas Rotwein.

Man könnte sagen, dass ich solche Tage mag. :-)

Gute Nacht da draußen, was immer ihr sein mögt.

TBB: IT-Umstellungswochenende

In den letzten Monaten hat mich ein berufliches Projekt auf Trab gehalten. Unser Rechenzentrum führt momentan eine Migration aller angeschlossenen Banken auf einen neue Infrastruktur-Plattform durch (ja, es könnte sein, dass da irgendwas mit "Cloud" im Namen vorkommt ;-) ).

Nach einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase war es an diesem Wochenende so weit und die Umstellung wurde bei uns im Betrieb durchgeführt. Bereits ab Freitag Mittag begannen die Vorbereitungen. Mittags haben meine beiden Kollegen und ich den Leitstand in unserem Sitzungszimmer aufgebaut und besetzt. Unterstützung hatten wir vor Ort von zwei Mitarbeitern unseres Rechenzentrums.

Die letzten Abstimmungen erfolgten und die letzen Vorbereitungen für die Umstellungen wurden getroffen, dann wurde um 17 Uhr der Startschuss gegeben. Wir fingen an, über unsere automatische Softwareverteilung die Arbeitsplatzrechner auf die neue Umgebung umzustellen. Zwischendurch gab es leckeren selbstgebackenen Kuchen von der Kollegin :-). Nachdem alle Umstellungen liefen, konnten wir schon Feierabend machen, die weiteren Arbeiten erfolgten zentral im Rechnenzentrum.

Leitstand am Wochenende

Am Samstag besetzten wir ab 7.30 Uhr den Leitstand. Auch heute waren für ausreichend Nervennahrung gesorgt. Die Umstellung in der Nacht war erfreulicherweise problemlos gelaufen. So konnten wir ab 8 Uhr mit den Vorabtests beginnen, die auch allesamt positiv verliefen.

Ab 14 Uhr hatten wir einen Teil der Kollegen eingeladen, um verschiedene Anwendertests von ihnen durchführen zu lassen. Es gab das ein oder andere kleinere Problem, diese konnten aber alle beseitigt werden. Und so waren wir schon am späten Nachmittag soweit, dass wir den Leitstand schliessen und die Tester nach Hause entlassen konnten.

Wir alle konnten also den Abend entspannt zu Hause geniessen und auch den Sonntag, der für Notfälle eingeplant war, falls am Samstag etwas schief gegangen wäre, konnten wir zur Erholung nutzen.

Ich habe die am Samstag ausgefallenen Laufrunde nachgeholt (nach dem Kaffee selbstverständlich). Nachmittags war dann Familienzeit angesagt, diese wurde mit einem Spaziergang und einer Spielrunde verbracht.

Heute Abend gab es dann noch einen gemütlichen Fernsehabend mit Herrn Henssler, der reumütig von seinem Ausflug von Pro7 zu seiner Erfolgssendung "Grill den Henssler" zurückgekehrt ist.

Morgen sind wir dann noch einen Tag im Leitstand, um die restlichen Anwender bei der Umstellung zu betreuen und noch das ein oder andere Feintuning durchzuführen. Und bestimmt gibt es auch wieder die ein oder andere Leckerei.

Gute Nacht da draußen, was immer ihr sein mögt.