🏃♂️ Auch in dieser Woche war ich zweimal laufen, einmal acht und einmal fünf Kilometer.
🚌 Am Montag habe ich den Selbstversuch gestartet, statt dem Auto mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Die Woche lief insgesamt gut, ich bin pro Tag eine Stunde länger unterwegs, als wenn ich mit dem Auto fahren würde. Ich bin gespannt auf die nächsten Wochen.
🎧 Durch die längere Fahrzeit konnte ich entspannt ein paar Podcasts hören. Die Folge 30 vom „Human Firewall Podcast“ behandelt Herausforderungen und Learnings in der Cybersicherheit. Zu Beginn des Monats gibt es auch immer eine neue Folge vom Tilpod-Podcast, diesmal ging es um „Second Brain“ und eine Wärmepumpe. Bei „Focus on Linux“ gab es wieder jede Menge Neuigkeiten aus der Linux- und Opensource-Szene. Zu guter letzt ist auch die dritte Folge der zehnteiligen Inforeihe des NDR Coronavirus-Updates mit den Learnings aus der letzten Pandemie wieder spannend.
📖 Ich habe es endlich geschafft, „Die Frau im Eishaus“ von Kristina Ohlsson fertig zu lesen. Als nächstes ist „Werte“ von Maja Göpel auf dem Plan. Die Liste der von mir gelesenen Bücher findet man übrigens auch in meinem Lesetagebuch.
🎬 Diese Woche lief im TV noch das Dschungelcamp, da schauen wir abends auch immer mal rein. Ironisch, selbstverständlich. 😊
🗒️ Wenn man hier im Blog liest, kann man mit den Buttons unter dem Artikel diesen zu verschiedenen Zielen einfach teilen. Malte hat das Serendipity-Plugin dazu überarbeitet und modernisiert. Jetzt könnt ihr auch zum Fediverse (Mastodon) und zu Bluesky teilen.
🕸️ Ich habe den Eindruck, die „Blogosphäre“ kommt wieder ein wenig in Fahrt. Es gibt wieder Blogparaden und wenn ich auch ins Netz schreibt, schaut doch mal bei Annette Schwindt die Aktion #SoSollWeb an und fangt das Stöckchen. 😉
Das war es dann auch für diese Woche. Man liest sich.
Ich wohne auf dem Land und fahre mit dem Auto zur Arbeit. Ich bin für die ca. 25 Kilometer eine knappe halbe Stunde unterwegs, für eine Strecke. Bisher waren die Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln so ungünstig, dass ich ungefähr die dreifache Zeit gebraucht hätte, das wollte ich mir nicht antun.
Nun gab es im Dezember einen Fahrplanwechsel und eine neue direkte Buslinie bringt mich innerhalb von 45 Minuten ans Ziel und mit insgesamt 10-15 Minuten Fußweg bin ich von der Haustür im Büro. Das ist akzeptabel. Ich habe also für den Februar ein kleines Projekt gestartet, möglichst oft mit dem Bus anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Dazu habe ich mir ein Deutschland-Ticket gekauft.
Ich investiere die zusätzliche Stunde, die ich pro Tag länger außer Haus bin und schaue mal, wie ich die vielleicht auch für das ein oder andere (Podcast hören, lesen) nutzen kann. Jeden Tag kann ich den Bus wahrscheinlich nicht nutzen, weil ich ab und an auch mit dem Privat-PKW an eine unsere Schulen fahren muss, um ein IT-Problem vor Ort zu lösen oder um an externen Meetings teilzunehmen.
Die ersten beiden Busfahrten heute waren sehr entspannt, durch einen beweglichen Ferientag waren morgens keine Schüler im Bus, das wird morgen sicher anstrengender. Ich probiere das jetzt auf jeden Fall mal ein paar Wochen aus und berichte euch dann hier, wie es gelaufen ist.
Aloha, ein neues Jahr, ein neues Format hier im Blog. Vorgesehen ist, ungefähr wöchentlich eine kleine Zusammenfassung der Wochenereignisse aufzuschreiben, quasi Tagebuch-Bloggen im Schnelldurchlauf. Mal schauen, ob das ein Ding wird.
(Eigentlich wollte ich schon in der ersten Woche des neuen Jahres damit anfangen, aber wie es so ist...)
Mit Verspätung geht es also los mit der letzten Woche des Januars.
🏃🏼♂️ Ich habe zwei Laufrunden gemacht, jeweils mit etwas über 7 Kilometer. Da es jetzt abends wieder heller wird, hoffe ich bald wieder auf drei Lauftermine in der Woche zu kommen. Ich laufe nicht gern im Dunkeln. Die Monatskilometer sind mit 52 Kilometern etwas dürftig, für einen kalten Wintermonat aber noch ok. Das soll in den nächsten Monaten besser werden.
🎙️ In dieser Woche ist die neue BuzzZoom-Folge erschienen. Dirk und ich sprechen über „SBOM - Software Bill Of Material“. Außerdem war ich mal wieder (ebenfalls mit Dirk) im TechnikTechnik-Podcast zu Gast, dieser hat den treffenden Titel „Nie wieder IT! Bis morgen ...“. Die Aufnahme mit Marius hat uns viel Spaß gemacht.
🎧 Erinnert sich noch jemand an das „Corona-Virus Update“ vom NDR? Fünf Jahre nach dem ersten registrierten Fall in Deutschland machen die Autorinnen Daniela Remus und Korinna Hennig noch einmal einen Deep-Dive in das Thema und veröffentlichen wöchentlich eine zehnteilige Reihe, in der sie mit vielen ExpertInnen und WissenschaftlerInnen über Learnings und neue Erkenntnisse sprechen. Die ersten beiden Folgen habe ich diese Woche gehört, wirklich wieder sehr interessant.
🚑 Beim Ehrenamt gab es diese Woche einen Blutspendetermin bei uns im Ort, den unser Ortsverein begleitet und mitorganisiert hat. Das machen wir viermal im Jahr. Blutspender sind Lebensretter!
🎬 Im Kino Disney's „Mufasa - König der Löwen“ gesehen, war nett.
💲 Im Job muss ich mich mal wieder mit zwei alten Bekannten befassen: LDAP und Kerberos. Ich bin etwas eingerostet und muss mich erstmal wieder einlesen.
📖 Apropos lesen, ich lese jetzt schon seit 3 Monaten den Roman „Die Frau im Eishaus“, einen Krimi von Kristina Ohlsson. An der langen Zeit merkt man einerseits, dass ich momentan nicht so viel zum Lesen komme und andererseits, dass mich die Geschichte nicht so besonders fesselt. Aber ich beiße mich durch, obwohl die nächsten zwei Bücher schon auf dem E-Reader warten.
🕸️ Zum Schluss noch ein kleiner Link-Tipp, den viele vielleicht auch schon kennen. Wenn ihr gerne deutsche Blogs lest, schaut doch mal beim UberBlogr Webring vorbei, da gibt es jede Menge Lesefutter. Wer ein eigenes Blog hat, kann dort auch Mitglied werden und seine eigenen Beiträge ankündigen lassen.
Das war es dann auch für die Woche. Wir lesen uns.
Wie in jedem der vergangenen Jahre gibt es hier am 1. Januar ein Update zu meiner Laufsaison 🏃🏼♂️ in den vergangenen zwölf Monaten. Die Jahre 2022 und 2023 waren ja nicht so prall, ich blieb im letztgenannten Jahr sogar unter 800 Kilometern Gesamtstrecke. Für 2024 hatte ich mir wieder vorgenommen, die 1000er-Marke zu erreichen.
Dank besserer Strukturierung konnte ich auch die Anzahl der Lauftermine pro Monat wieder erhöhen. Im Oktober merkte ich aber dann, dass ich die 1000 Kilometer realistisch nicht mehr erreichen konnte. Ich habe das Ziel dann auf 900 Kilometer reduziert, es ist ja auch nicht gerade motivierend, wenn man genau weiss, dass man ein Ziel nicht erreichen kann. Auch die 900er-Marke war nicht ganz so leicht zu knacken. Im Dezember kamen noch zwei Krankheitswochen dazu.
Schließlich standen nach einem Jahresabschlusslauf am 31.12. nun 905 Kilometer auf der Jahresuhr und darüber bin ich froh und auch ein bisschen stolz. Besonders freut mich, dass mich sein zwei Monaten K1 immer mal auf den Laufrunden begleitet.
Ich freue mich auf das nächste Jahr mit vielen schönen Läufen, vielleicht ist auch mal wieder die magische 1000 drin.
Wieder geht ein Jahr langsam zu Ende. Am letzten Freitag war der letzte Arbeitstag für mich in diesem Jahr. Ich hatte also genug Zeit, den Weihnachts-Blogpost rechtzeitig am 24.12. zu veröffentlichen, aber wie schon im letzten Jahr sitze ich jetzt am Morgen des ersten Weihnachtstags und schreibe ein paar Zeilen auf. Wieder ist hier auf dem Blog in diesem Jahr nicht viel passiert, ich bemerke, dass ich ziemlich „eingerostet“ bin.
Die Feiertage verbringen wir traditionell mit der Familie, auch wenn K1 und K2 jetzt beide schon erwachsen sind. Ich geniesse die Tage und bin mir bewusst, dass das alles nicht selbstverständlich ist. „Die Welt ist im Wandel“. Vieles wird sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern und ich fürchte, es wir nicht alles zum Guten sein.
Umso mehr wünsche ich allen, die das hier lesen, ein paar ruhige und friedliche Tage, ein wenig Pause und Erholung vom Alltag, der schon in ein paar Tagen wieder mit voller Wucht auf uns einprasseln wird. Allen Menschen, die auch in diesen den Tagen arbeiten und sich um andere Menschen kümmern, die auf uns aufpassen und den Laden am Laufen halten, sei wie immer gedankt. Ihr seid großartig.
Frieden.
Natürlich fehlt auch in diesem Jahr nicht der dezente Link auf eine Version des besten Weihnachtslieds der Welt. Dieses Jahr singen Ronan Keating und Moya Brennan.
Der Firefox Webbrowser hat seit einiger Zeit eine eigene Funktion zum Übersetzen von Webseiten. Neulich hatte ich einen Artikel in Wallabag auf Deutsch übersetzt, wobei Firefox auch die englische Menüleiste mit übersetzt hast. Das Ergebnis ist ein wenig poetisch und ich möchte es mit euch teilen.
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Im letzten Jahr hatte ich schon ein wenig gejammert, weil ich mein Ziel von mindestens 1.000 Laufkilometern aus gesundheitlichen Gründen nicht erreicht hatte.
Danach war ich hoffnungsvoll und motiviert in die Saison 2023 gestartet und die ersten zwei Monate waren auch richtig gut. Leider hat mich ein kleiner Laufunfall mit einer Rippenprellung dann wieder zurückgeworfen. Es hat fast zwei Monate gedauert, bis ich komplett schmerzfrei war und die Laufrunden wieder aufnehmen konnte.
Im Jahresverlauf wurde es dann allerdings auch auf der Arbeit stressig und ich konnte keine ordentliche Regelmäßigkeit beim Training herstellen, so dass das Jahresendergebnis der Laufkilometer mit 778 Kilometer noch schlechter ausgefallen ist als im letzten Jahr.
Ich habe in den letzten Monaten des Jahres einiges umstrukturiert und ein langzeiterkrankter Kollege ist wieder zurück im Geschäft. Ich bin also guter Dinge, dass das Laufjahr 2024 wieder besser wird und die 1.000er-Marke wieder in erreichbare Nähe rückt. Wichtig ist für mich vor allem, dass die Freude an der Bewegung nicht verloren geht und ich einen Ausgleich zur Arbeit am Rechner habe.
Ich wünsche uns allen ein gesundes und gutes Jahr 2024, machen wir das Beste daraus.
Im letzten Jahr habe ich im Weihnachts-Blogpost geschrieben, dass das Jahr wahnsinnig schnell verflogen ist und das Blog in diesem Jahr ziemlich verwaist war. Im Grunde könnte ich das gleiche heute wieder schreiben. Die Zeit ist gefühlt noch schneller vergangen und es hat sich hier noch weniger getan.
Trotzdem möchte ich mein kleines Lagerfeuer im Netz nicht aufgeben, ich hoffe immer, dass ich mich wieder motivieren kann, hier wieder mehr zu schreiben. Einige Ideen sind in (schon länger) in meinem Kopf und vielleicht schaffe ich es eines Tages, sie umzusetzen. Stay tuned.
Die Zeit ist übrigens so schnell vergangen, dass dieser Weihnachts-Post sich einen Tag verspätet hat. Für die restlichen Feiertage und den Jahreswechsel wünsche ich allen Leserinnen und Lesern eine gute, ruhige und gesunde Zeit. Ich werde es gemütlich angehen und den ein oder anderen Stream vom 37C3 konsumieren.
Mein Dank geht raus an alle Menschen, die den Laden auch über die Feiertage am Laufen halten, die auf uns aufpassen und sich um andere Menschen kümmern. Ihr seid großartig.
Frieden.
Wie immer gibt es an dieser Stelle eine Version meines Lieblingsweihnachtslieds. Ende November ist der Sänger der Pogues, Shane MacGowan leider verstorben. Auf seiner Beerdigung gab es viel Musik und auch “Fairytales Of New York” wurde gespielt. Hier ist das Video dazu und die Stimmung in der Kirche ist besonders, wenn die Menschen am Ende des Lieds zu tanzen beginnen.
Seit ein paar Wochen mache ich einen Selbstversuch und versuche, jeden Tag den ungefähr gleichen Schlafrhythmus einzuhalten. Das bedeutet, ich gehe jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit schlafen und stehe morgens ungefähr zu selben Zeit auf. Mittlerweile hat sich mein Körper darauf eingestellt und ich wache morgens meistens von allein auf.
Warum erzähle ich das alles? Auch heute am Sonntag war ich also früh wach, habe am Rechner eine Tasse Kaffee getrunken, diverse Timelines mehr oder weniger durchgelesen und mich dann auf die sonntägliche Laufrunde begeben. Soweit nichts besonderes, aber heute war ungewöhnlich viel los auf meiner "Hausstrecke". Viele Spaziergänger mit Kinderwagen und Hunden kamen mir entgegen oder wollten von mir überholt werden. Keine Ahnung, was die heute morgen alle aus dem Haus getrieben hat, das Wetter kann es nicht gewesen sein, obwohl es trocken war und ein herbstlich frischer Wind wehte.
Außerdem hat mich heute noch ein berufliches Projekt für die nächste Woche beschäftigt. Normalerweise versuche ich, am Wochenende wirklich die Freizeit zu genießen und nicht so viel an die Arbeit zu denken. Allerdings wollen wir in der nächsten Woche die Inbetriebnahme einer Netzwerkinfrastruktur an einer größeren Schule vornehmen. In dieser Größenordnung wird das ein Pilot und deshalb ist es schon ein wenig aufregend für uns alle. Also konnte ich es auch heute am Sonntag nicht ganz lassen, noch das ein oder andere in Gedanken oder in Form von Dokumentation für die nächste Woche vorzubereiten. Ihr könnt im Verlauf der Woche sicher noch das ein oder andere dazu hier im Blog lesen.
Bei einem Verwandtschaftsbesuch haben wir dann noch den neuen Dackelwelpen kennengelernt, Cuteness Overload!
Es ist immer einfacher einen Erfolg zu verbloggen, als eingestehen zu müssen, ein Ziel nicht erreicht zu haben. In den letzten drei Jahren hatte ich es immer geschafft, mindestens 1000 Laufkilometer auf die Uhr zu bekommen. Auch für 2022 hatte ich mit dieses Ziel wieder gesetzt und war mir im Januar noch sicher, dass gut hinzubekommen.
Dann kam es in diesem Jahr etwas anders als gedacht. Nach zwei etwas größeren Haut-OPs konnte ich einige Wochen nicht laufen (Hinweis: Nehmt Vorsorge-Untersuchungen war!). Danach kam ich irgendwie nicht so richtig in den Flow, ich hatte Schwierigkeiten, die Laufrunden in meine täglichen Routinen einzubinden und mit den Arbeitszeiten in Einklang zu bringen. Erst gegen Ende des Jahres habe ich das einigermaßen gerade rücken können, aber da hatte ich schon zu viel Rückstand auf mein Jahresziel.
Und so sind es 2022 auch “nur” 873 Kilometer geworden, die ich durch die Gegend gelaufen bin. Dazu kamen einige Fahrrad-Kilometer, aber die tun hier nichts zur Sache. Obwohl ich mich natürlich etwas über das für mich schlechte Ergebnis ärgere, lasse ich mich nicht entmutigen und hoffe, im neuen Jahr wieder zu mehr Regelmäßigkeit zu finden. Just for the records, es sollen wieder mindestens 1000 Kilometer werden.