Artikel mit Tag privates

Mondfinsternis

Gestern fand sie also statt, die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts. Nachdem sich bei uns der Mond lange gar nicht gezeigt hat, gab es am späteren Abend noch einen tolle Aussicht auf das Naturschauspiel. Hier habe ich einfach mal ein paar Bilder für euch (manchmal hat sich auch der Mars mit aufs Bild geschummelt).

Mondfinsternis_1

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Mondfinsternis_3

Mondfinsternis_4

Laufen: Fluffig

Diejenigen unter euch, die auch regelmäßig laufen, kennen es vielleicht. Du kommst nach einem stressigen Bürotag nach Hause uns willst noch einen kleinen Lauf machen, alle Muskeln sind verspannt und du merkst schon beim Loslaufen, das wird anstrengend. Natürlich gibt sich das auch nach den ersten Kilomentern etwas, aber so eine Runde hängt dir eher länger in den Knochen.

Und dann wiederum gibt es Tage wie heute. Du hast ausgeschlafen, eine gute Tasse Kaffee getrunken, dann machst du dich auf zu einer Morgenrunde. Und schon nach den ersten paar Schritten denkst du: "Das ist heute fluffig". Alles fühlt sich irgendwie leicht an, kein Muskel und kein Gelenk zwickt, die Sonne scheint und ein leichtes Lüftchen weht. Und dann läufst du die 10 Kilometer mit einer guten Musik auf den Kopfhörern einfach durch. Und dann wartet, wenn du zurück bist, auch noch ein leckeres Frühstück auf dich. Ein perfekter start in den Tag.

Ein Versuch, den lokalen Einzelhandel zu unterstützen

Heute war ich zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen in einem größeren Fahrradfachgeschäft in der Nachbar(klein)stadt. Das Ansinnen meines Besuchs dort war, einen Handbremshebel für das Fahrrad von K2 zu kaufen, da der alte abgebrochen war. Beim ersten Versuch vor zwei Wochen war leider kein Bremshebel für die rechte Seite verfügbar, sie waren aber bestellt und sollten in der nächsten Woche ankommen. So zog ich also damals unverrichteter Dinge wieder von dannen.

Heute nun der zweite Anlauf. Einer der vielen netten Angestellten verschwand für eine längere Zeit im Lager. Nach seiner Rückkehr die ernüchternde Auskunft, er habe nur ein komplettes Set vorrätig (links und rechts). Da aber das Fahrrad von K2 eine Rücktritt-Bremse hat, kann ich auch bei gutem Willen mit dem linken Bremshebel nichts anfangen. Und da es sich natürlich um Markenprodukte handelte, war auch der Preis nicht so, dass ich mal eben den unnötigen zweiten Bremshebel mitgekauft hätte. Also habe ich das Geschäft wieder bremshebellos verlassen und werde wohl jetzt doch mal bei Amazon nachschauen. Dort werde ich das Teil wohl bestellen und ohne Benzinkosten in drei bis vier Tagen hier haben. Einzelhandel, so wird das nichts.

Neuer DSL-Anschluss bei mir zu Hause

Seit vielen Jahren wurde mein heimisches Netz mit einem ISDN-Anschluss (neumodisch Universalanschluss) und einem 16.000er DSL versorgt. Das ist jetzt nicht gerade üppig, aber die 16Mbit im Downstream kamen immer stabil und zuverlässig bei mir an. Und so waren die üblichen Netzaktivitäten wie Surfen, Steaming von Spotify, Youtube und Netflix auch mit zwei Kindern im Teenager-Alter bisher kein Problem. Und so habe ich den notwendigen Wechsel auf einen der neuen IP-Anschlüsse der Telekom bisher immer hinausgezögert, wohl wissend, dass irgendwann dieses oder nächstes Jahr damit Schluss sein würde und die Telekom den alter "ISDNer" von sich aus kündigen würde.

Nun hat die Telekom allerdings bei uns im Ort auch verkabelungstechnisch aufgerüstet und eine Abfrage der möglichen DSL-Geschwindigkeit an meiner Adresse ergab, dass ich bis zu 200Mbit VDSL bekommen könnte. Nicht schlecht. :-)

Da der alte 16Mbit DSL-Anschluss mit ISDN nicht gerade ein preisliches Schnäppchen war, habe ich mich dann aufgrund der oben schon erwähnten Umstände dann zum Umstellen des Tarifs und des Anschlusses entschieden. Bestellt habe ich letztendlich einen IP-Anschluss mit 100Mbit Down- und 40Mbit Upstreamgeschwindigkeit, wieder bei der Telekom. Die Bereitstellung und der Tarifwechsel liefen problemlos und der Anschluss wurde 14 Tage nach der Online-Beauftragung umgestellt.

Etwas Planung erforderte die Umstellung der Zugangs- und Router-Technik. Am alten Anschluss werkelte ein Netgear-Router im DSL-Modem-Modus. Die Verbindung und das Routing erfolgte durch einen Linux-Server, der auch DHCP- und DNS-Dienste für mein Heimnetz zur Verfügung stellte. Der ein oder andere Dienst, wie z.B. Proxyserver, Webserver und eine kleine Nagios-Installation zur Überwachung einiger externer Server hatte auch dort seinen Platz. Das ganze war auch per SSH vom Internet aus zu erreichen, damit ich bei Bedarf auch mal von Unterwegs zu Hause nach dem Rechten schauen konnte.

Der Netgear-Router war am neuen IP-Anschluss nicht mehr zu gebrauchen, außerdem brauchte ich ja auch eine Lösung für die IP-Telefonie. Letztendlich habe ich mich hier von meinem Linux-Router verabschiedet und bin für Routing, DHCP und DNS auf eine FritzBox 7590 umgestiegen. Diese erledigt auch die Telefonie mit den bereits bei uns im Haus vorhandenen Fernsprechgeräten.

Einige von mir benötigte (na ja, oder sagen wir mal, zum Teil auch aus Spieltrieb installierte) Dienste kann die FritzBox allerdings nicht bereitstellen. Für diese Dinge habe ich mich für einen kleinen Linuxserver auf Basis eines RaspberryPi 3B+ entschieden. Das hat hoffentlich auch Vorteile für den Stromverbrauch, denn der alte Linux-Server lief 24/7 auf einer "normalen" PC-Hardware. Auf dem Raspi läuft nun zunächst die Nagios-Installation und er stellt einen SSH-Zugang über die FritzBox von außen zur Verfügung. Weitere Dienste werde ich in nächster Zeit noch implementieren, je nach dem ob ich sie noch benötige oder, wie ich schon bei einigen Programmen vom alten Linux-Server bemerkt habe, ich sie nur zu Testzwecken installiert hatte und schon gar nicht mehr benötige.

Die vertraglichen Down- und Upstream-Geschwindigkeiten werden gemäß den einschlägigen Prüftools sogar fast immer erreicht. Ein Flaschenhals und Geschwindigkeitsbremse ist noch das hier installierte WLAN-Netz, das ich aufgrund der baulichen Gegebenheiten bisher mit einem DLAN-Netz über die Stromleitung betreibe. Hier gibt es eventuell mit der FritzBox und ihrer WLAN-Mesh-Funktion noch Optimierungsmöglichkeiten, allerdings sind dafür wahrscheinlich auch noch einige neue Hardware-Komponenten notwendig. Da in meinem Arbeitszimmer alles über LAN-Kabel läuft, ist der Leidensdruck hier noch nicht so groß. ;-)

Und so bin ich mit dem momentanen Setup erstmal zufrieden und genieße die neue Internet-Geschwindigkeit, die sich gerade beim Download größerer Dateien oder beim Youtube-Streaming bemerkbar macht. Über weitere Änderungen und Experimente auf dem Raspi-Server werde ich euch hier auf dem Laufenden halten.

Neujahr 2018-Edition

Nach einer kurzen Nacht (ich weiß auch nicht, warum ich so früh wieder wach war), den Resten vom gestrigen Raclette und ein wenig Starthilfe durch Kaffee sitze ich jetzt hier an meinem Blog und schreib ein wenig vor mich hin.

Ich wünche euch allen einen guten Start ins neue Jahr 2018, viel Glück und Gesundheit. Auf ein neues.

Im letzten Jahr hatte ich drei Vorsätze aufgeschrieben, einen davon habe ich messbar eingehalten:

Laufschuhe alt und neu mit Kilometerangabe

Einen anderen, nämlich mindestens einmal die Woche zu bloggen, habe ich (ebenfalls messbar ;-) ) nicht eingehalten. :-( Nummer drei ist nicht so leicht zu beurteilen, aber ich glaube, der Vorsatz, sich mehr mit Menschen zu treffen, die mir wichtig sind, ist gefühlt noch ausbaubar. Auf jeden Fall etwas, das ich mir für 2018 auch wieder vornehme.

Man liest sich.

Frohe Weihnachten 2017

Aloha!

Es ist mal wieder der 24. Dezember. Dieses Jahr an einem Sonntag. Das bedeutet, kein Einkaufsstress mehr am Vormittag mit vollen Geschäften, keine schnellen letzten Besorgungen machen, sich nicht durch Mengen manchmal schlechtgelaunter Menschen drängeln. Na ja, so schlimm war es ja die letzten Jahre dann doch nicht. ;-)

Aber trotzdem ist es heute Morgen gefühlt ruhiger als sonst. Ich konnte gemütlich mit der Familie frühstücken und jetzt haben alle noch etwas Zeit, bis es dann heute Nachmittag mit dem Weihnachts-Kaffetrinken losgeht. Uns allen, denen es so gut geht, sollte eben das immer bewusst sein, wenn wir uns über Dinge aufregen, die doch eigentlich Luxusprobleme sind. Ich wünsche euch allen ein paar besinnliche und ruhige Feiertage.

Und wie immer möchte ich auch diejenigen nicht unerwähnt lassen, die an den Feiertagen nicht zu Hause bei ihren Familien oder Freunden sein können, weil sie auf uns aufpassen und sich um kranke oder hilfsbedürftige Menschen kümmern, sei es bei Rettungsdiensten, Feuerwehren, Polizei, Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Danke!

Frieden.

Zum Schluss in guter, alter Tradition noch eine Version meines Lieblingsweihnachtsliedes.

Fairytales of New York. Ed Sheeran und Anne-Marie.

Bitte schön.

 

Großbritannien Roadtrip 2017: Ab nach Hause

Auch drei Wochen Urlaub gehen einmal zu Ende. Und so machten wir uns am Tag nach unserer Tour durch London auf den Weg nach Hause.

Ein Regenschauer hielt uns morgens noch etwas auf, aber schließlich machten wir uns auf den Weg an London vorbei Richtung Dover zur Fähre. Auch hier hatten wir wieder ein Flex-Ticket, wodurch wir allerdings auf zwei verschiedene Fähren gebucht wurden. Unsere Freunde bekamen eine Fähre eine Stunde später nach Callais, während wir uns relativ zeitnah auf den Weg nach Duenkirchen machen konnten. Da unsere Fähre ungefähr eine Stunde länger unterwegs war, kamen wir schließlich doch ziemlich zeitgleich auf dem Festland an.

Leider wurde ab diesem Zeitpunkt das Wetter immer schlechter und mit zunehmender Dunkelheit und bei strömendem Regen ging es durch Frankreich und Belgien in die Niederlande. Dort fanden wir zum Glück zu später Stunde noch ein McDonalds, wo wir noch mal einkehren konnten.

Die restliche Heimfahrt war leider alles andere als angenehm. Im Ruhrgebiet begann ein heftiges Gewitter, dass uns bis zum Schluß unserer Fahrt begleitete. Um 4 Uhr am Sonntagmorgen kamen wir aber dennoch gesund und wohlbehalten zu Hause an.

Fazit

Wir haben in den drei Wochen viel erlebt und gesehen. Das Camper-Leben war zwar manchmal anstrengend und nicht sehr konfortabel, aber wir hatten eine schöne Zeit. Da wir bis auf einige Ausnahmen sehr gutes Wetter hatten, liefen wir auch nicht Gefahr, uns im Camper zu sehr "auf die Pelle" zu rücken. Ab und zu hätte ich mir noch mal einen Extra-Tag zum ausruhen und chillen gewünscht, aber dann hätten wir die Rundreise nicht so wie geplant schaffen können.

Danke EU-Roaming

Noch eine kurze Anmerkung zu Technik und Internet. Ich liebe das EU-Roaming. :-) Wir konnten dadurch problemlos unsere Smartphones nutzen und die Netzabdeckung war über die ganze Reise ziemlich gut. Mit dem Datenvolumen von 3GB bin ich ganz gut hingekommen, hätte aber noch die Option gehabt, wie im Inland noch ein Datenpaket nachzubuchen. Zum Teil gab es auf den Campingplätzen auch freies WLAN, allerdings war die Geschwindigkeit im Mobilfunknetz meist doch noch etwas schneller, so dass ich diese Option meistens nicht genutzt habe.

Mal schauen, wo uns der nächste Urlaub dann so hinführen wird...

 

Großbritannien Roadtrip 2017 Etappe 7: Von Scarborough nach London

Nachdem wir auf der Hinfahrt nur an Großbritanniens Hauptstadt vorbei gefahren waren, nahmen wir uns auf unserer letzten Etappe noch Zeit für einen Besuch in London. Unser Campingplatz lag natürlich etwas außerhalb der Stadt, wir hatten aber eine gute Zugverbindung in die Londoner City.

Etwas langwierig gestaltete sich die Hinfahrt. Da unsere Freunde noch ein größeres Paket abholen mussten, dass sie mit nach Deutschland nehmen wollten, hatten wir getrennte Fahrtrouten. So kamen wir schon zwei Stunden vorher am Campingplatz an, konnten aber ohne unseren Camper noch nichts vorbereiten. Dieser kam dann erst am späten Abend an, so dass wir auch dann erst aufbauen konnten, was nach der langen Fahrt schon etwas anstrengend war. Aber schließlich hatten wir es geschafft und konnten uns vor unserem geplanten London-Besuch noch etwas Schlaf gönnen.

Am nächsten Morgen ging es zum Bahnhof, um mit dem Zug in die Londoner Innenstadt zu kommen. Hier mussten wir feststellen, dass noch nicht alle Parkautomaten auf die neu eingeführten 1-Pfund-Münzen umgestellt waren, so dass sich das Erwerben eines Parktickets etwas schwierig erwies. Aber zum guten Schluß saßen wir dann doch alle im Zug Richtung London.

Wir fuhren dann mit der U-Bahn bis in die Nähe vom Buckingham-Palast. Anhand der Beflaggung sahen wir, dass die Queen zu Hause war, während unseres Besuches wurde die Fahne allerdings getauscht. Wir haben allerdings nicht gesehen, wie die Queen weggefahren ist. :-)

Buckingham Palast

Dann ging es zu Fuß entlang der Themse am London Eye vorbei in Richtung Tower Bridge. Bei diesem Spaziergang sieht man sehr schön einige der wichtigen Sehenswürdigkeiten von Lodon. Einen kleinen Abstecher machten wir noch auf einen riesigen Food-Market, auf dem es alles, also wirklich alles, zu kaufen gab, was man so essen kann.

London Eye

St. Paul

Nachdem wir die Tower-Brigde überquert und den Tower umrundet hatten, wurde es dann schon wieder Zeit für den Heimweg.

Tower Bridge

Da dies unser letzter Abend in Großbritannien war, gönnten wir uns noch mal eine ordentliche Portion Fish and Chips, bevor wir müde in unsere Schlafsäcke fielen. Morgen stand nun also schon die Heimreise an.

Großbritannien Roadtrip 2017 Etappe 6: Von St. Andrews nach Scarborough

Die Fahrt ging weiter nach Yorkshire, in einem kleinen Ort in der nähe der Küstenstadt Scarborough lag unser nächster Campingplatz.

Für die 6. und 7. Etappe hatten wir einen etwas geänderten Zeitplan. Da unsere Zeit zum Ende hin etwas knapp wurde, hatten wir für die letzten beiden Etappen jeweils nur noch einen vollen Tag auf dem jeweiligen Campingplatz gebucht.

Den Tag in Yorkshire nutzten wir für einen Besuch in York. Dort sahen wir uns die Stadt und die dortige, recht imposante Kathedrale an.

Kathedrale in York

Straßenschild in York

Am Ende des Tages stand noch ein Besuch des riesigen Eisenbahnmuseums an. Dort gibt es eine stattliche Sammlung von alten historischen Dampfloks, modernen Zügen und allem, was sonst mit dem Schienenverkehr in Großbritannien und der Welt zu tun hat.

Eisenbahnmuseum in York

Dampfmaschine im Eisenbahnmuseum

Am Abend stand wieder gemütliches Grillen an und am nächsten Tag mussten wir dann schon wieder aufbrechen. Leider waren wir etwas spät dran, so dass wir mal wieder im Regen abbauen mussten, aber darin hatten wir inzwischen etwas Übung. Und so ging die Reise weiter Richtung London.

Großbritannien Roadtrip 2017 Etappe 5: Vom Loch Ness nach St. Andrews

Die nächste Etappe führte uns eine lange Fahrt durch das schottische Hochland zur Ostküste. Dort war das "Home of Golf" St. Andrews unser nächstes Ziel. Am Morgen der Abfahrt regnete es am Loch Ness und wir mussten den Camper nass einpacken. Da er Abends wieder aufgebaut werden sollte, war das kein Problem, allerdings mussten wir gut aufpassen, keine Feuchtigkeit und Matsch ins innere der Zelte und des Campers zu bekommen. Die Fahrt war wirklich anstrengend und lang, aber wir kamen gut an. Wir konnten bei relativ gutem Wetter aufbauen und den Rest des Tages genießen.

Am nächste Tag hatten wir einen Stadtbummel in St. Andrews geplant. Da wir unterschiedliche Pläne hatten, trennten wir uns und ich ging mit Frau und Kindern nach einem kurzen Abstecher zur Ruine der Kathedrale von St. Andrews ins dortige Aquarium. Es ist "klein aber fein" und auf jeden Fall einen Besuch wert. Danach rundete ein Strandspaziergang und ein Spaziergang über den berühmten Golfplatz den Nachmittag ab.

St. Andrews Castle

St. Andrews Cathedral

Abends machten wir noch einen kleinen Abstecher in den kleinen Küstenort Anstruther, um dort das beste Fish and Chips von Schottland zu genießen.

Anstruter Fish and Chips

Am zweite Tag in St. Andrews widmeten wir uns dem Fife Coastal Path, einem Küstenwanderweg der fast durch ganz Schottland an der Ostküste entlang führt. Wir unternahmen eine 17km lange Tour und fuhren dann mit dem Bus zurück zum Campingplatz. Bei strahlendem Sonnenschein und traumhaften Aussichten war es ein sehr schöner Tag.

Fife Costal Path

Fife Costal Path

Fife Costal Path

An Tag drei hieß es dann wieder Einpacken, denn es sollte zurück nach England gehen.