Domain-Weltkarte kostenlos für Blogger

Gerade habe ich bei Caschy über eine schöne Aktion gelesen. Die Leute bei Checkdomain haben eine Domain-Weltkarte erstellt, die es als großformatiges Poster zu kaufen gibt. Von den 27 Euro, die die Karte kostet, geht eine Spende von 10 Euro an die Kinderkrebsstiftung.

Und das tolle daran: Für Blogger gibt es die Karte kostenlos, wenn man über die Aktion bloggt. Die 10 Euro werden auch für diese kostenlos verschickten Karten gespendet. Also, wenn ihr auch noch eine Deko für euer Büro / Arbeitszimmer braucht und auch noch etwas Gutes tun wollt, macht mit und bloggt auch darüber.

Weiter Infos gibt es unter: https://www.checkdomain.de/domain-weltkarte/

Blaq - ein neuer Twitterclient für Blackberry 10

Die native Twitter-App für das Blackberry Z10 ist sehr einfach gehalten. Einige Funktionen vermisst man, auch wenn man kein Twitter-Power-User ist. Auf dem Blackberry Playbook nutze ich schon lange den Twitterclient "Blaq", der sehr großen Komfort und viele Funktionen bietet.

Nun haben die Entwickler auch eine Blaq-Version für Blackberry 10 fertig gestellt. Die App ist sehr komfortabel und setzt konsequent die Gestensteuerung auf dem Z10 um. Auch eine Realtime-Stream ist vorhanden, so dass man nicht ständig manuell nach Aktualisierungen schauen muss.

Die Avatare sind in einem komischen länglichen Format gehalten, an das man sich erstmal gewöhnen muss. Die Entwickler haben für die nächste Zeit noch viele Updates angekündigt und bitten die Nutzer darum, fehlende Features zu melden, obwohl man wohl schon einige Ideen am Start hat.

Twitter-Nutzern mit einem Z10 Smartphone kann ich die Investition von 2,69 Euro für die App auf jeden Fall empfehlen. Weitere Infos gibt es unter backtoblaq.com.

Selfoss neue Funktionen und Update mit Hindernissen

Vor ein paar Tagen habe ich geschrieben, dass ich aufgrund des bevorstehenden Endes des Google-Readers eine selbstgehostete Lösung mit Selfoss ausprobiere. Eingestiegen bin ich mit der Version 2.3. Für Selfoss ist derzeit nur ein Entwickler hauptverantwortlich tätig, allerdings erhöht sich mit der steigenden Benutzerzahl (eben duch die Abschaltung des Google-Reader) auch die Anzahl von Entwicklern, die Code beisteuern und Verbesserungen vorschlagen. Auch von den Benutzern, die keine Entwickler sind, kommen natürlich Verbesserungsvoschläge und Wünsche. 

So hat die neue Version 2.4 zahlreiche neue Funktionen bekommen, die man hier im Blogartikel des Entwicklers nachlesen kann. 

Natürlich wollte ich auch auf die neue Version updaten, was sich allerdings als nicht so einfach herausstellte. Nach dem Update gemäß der Anleitung auf der Projektseite zeigte mein Browser beim Laden der Seite erstmal nur einen Internen Fehler und die lapidare Meldung "undefined offset:0" an. Ich bin selbst auch kein PHP-Entwickler, also stellte ich erstmal die Fehlermeldung im Support-Forum des Projekts ein. Leider ist die Resonanz in diesem Forum nicht besonders gut. Das sehe ich auch als einen Nachteil des Projekts an. Man kann nur hoffen, dass sich mit der steigenden Benutzerzahl auch die Anzahl der Helfer bei Supportfragen erhöht.

Eine Suche bei Google ergab, dass der Fehler auf ein leeres Array hindeutet, dass im Code nicht abgefangen wird. Als auch nach mehreren Tagen kein Feedback im Supportforum kam, bin ich dann doch mal im Quellcode auf die Suche gegangen. In einer der ersten Zeilen der index.php deutete ein

$f3->set('DEBUG',0);

darauf hin, dass man hier durch das ersetzen der "0" durch eine "1" etwas mehr Informationen erhalten könnte, an welcher Stelle der Fehler auftritt. Und tatsächlich wurde nach der Änderung die Datei und die Zeile angezeigt, in der der Fehler auftrat. Es stellte sich heraus, dass ein Array aus der Datenbanktabelle "version" erzeugt wurde, die bei mir allerdings keine Werte enthielt. Nachdem ich einfach mal testweise die aktuelle Versionsnummer in die Tabelle eingetragen hatte, kam das Skript auch schon einen Schritt weiter. Jetzt versuchte es noch, eine Spalte in die Tabelle "sources" einzutragen, die aber schon vorhanden war. Offenbar hatte das Skript einen Teil der Update-Arbeiten schon vor dem ersten Fehler abgearbeitet. Nachdem ich die Spalte händisch gelöscht hatte, konnte das Skript sie ordnungsgemäß wieder anlegen und die neue Version funktionierte.

Wie gesagt hätte ich es schön gefunden, wenn der ein oder andere Hinweis im Supportforum gekommen wäre. Die neue Version gefällt mir sehr gut, es sind viele Features hinzugekommen, die ich in der letzten Version noch vermisst hatte. Ich werde die Software weiter nutzen und versuchen, im Forum mit gutem Beispiel voranzugehen und Benutzern bei Problemen zu helfen.

Update Twitter und Facebook für BlackBerry 10

Heute Nacht sind zwei Updates für die Twitter- und Facebook-App auf meinem Z10 eingetrudelt. Das sind bei mir die am häufigsten genutzen Apps auf dem Gerät. Obwohl Twitter und Facebook von Anfang an auf dem Z10 verfügbar waren, vermisste man doch einiges an Funktionalität und Komfort. Nun haben die Programmierer nachgelegt und einiges an Verbesserungen und Erweiterungen geliefert, die ich euch im folgenden mal kurz vorstellen möchte.

Twitter

bei der Twitter-App werden in Zukunft neben einer Bildvorschau in der Detailansicht der Tweets auch kurze Anrisse von verlinkten Artikeln angezeigt. Das funktioniert nicht durchgängig, ich habe noch nicht herausbekommen, bei welchen Links es funktioniert und bei welchen nicht.

Ebenso werden jetzt komplette Konversationen zu Tweets angezeigt.


Im "Verbinden"-Tab werden jetzt alle Interaktionen angezeigt, also Erwähnungen, Unterhaltungen und auch Favs auf die eigenen Tweets.

Im "Ich"-Tab ist die Möglichkeit dazu gekommen, einige Elemente des eigenen Profils zu bearbeiten (siehe Markierung 1) und Direktnachrichten bequem zu versenden (siehe Markierung 2).

Die App fühlt sich jetzt auf jeden Fall vollständiger an und bietet zumindest die wichtigsten Grundfunktionen, um einen einzelnen Twitter-Account zu verwalten.

Facebook

Die Facebook-App hat auch einige neue Funktionen und Verbesserungen erhalten.

So ist die Möglichkeit, Inhalte zu teilen, stark erweitert worden. Tippt man etwas länger auf einen Beitrag, erscheint das Seitenleistenmenü mit dem bekannten "Freigeben"-Symbol (diese deutsche Übersetzung für einen "Teilen"-Button finde ich immer noch etwas irritierend).

Danach kann man den Beitrag auf unterschiedlichste Ziele verteilen. Das ist eine starke Funktion von BlackBerry 10, die sich so durch alle nativen Apps durchzieht und so eine systemübergreifende Arbeit möglich macht.

Eine große Neuerung ist die Veranstaltungs-Verwaltung. Bisher verzweigte die App bei dieser Funktion immer auf die mobile Facebook-Webseite im Browser, nun ist die Funktionalität auch in der App enthalten.

In der Detailansicht der Veranstaltung kann man die Teilnahme bestätigen oder absagen und auch weitere Freunde einladen.

Auch gibt es die Möglichkeit, Beiträge zur Veranstaltung zu erfassen.

Beim Hochladen von Bildern ist die Möglichkeit dazugekommen, Personen direkt bei Hochladen auf dem Bild zu markieren.

Fazit

Mit dem Update kommen die Apps langsam an den Standard heran, die sie auf den anderen großen Mobilplattformen bereits haben. Allerdings bietet die Integration in die BB10-Umgebung einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz, den man hier nicht unterschätzen sollte.

RSS-Reader selbst gehostet mit selfoss

Inzwischen dürften alle Nutzer des RSS-Readers von Google wissen, dass der Dienst zum 1.7.2013 eingestellt wird. Ich gehöre zu dem wohl recht kleinen Anteil der Internetnutzer, für die das RSS-Protokoll der wichtigste Bestandteil der täglichen Informationsbeschaffung gehört. Natürlich bekommt man über die Streams der sozialen Netzwerke die großen Themen mit, aber wenn ich gezielt eine eigene Auswahl von Webseiten und Blogs verfolgen möchte, gibt es für mich keine Alternative zu meinem gezielt bestückten RSS-Reader.

Der Google Reader hat den Vorteil, dass die abonnierten Feeds immer aktuell gehalten werden und auch die Gelesen-Markierungen auf allen Geräten aktuell gehalten werden. Eine Alternative sollte also auch diese Möglichkeiten bieten und auch auf den von mir genutzten Mobilgeräten - dem Blackberry Z10 und dem Playbook - funktionieren. Und weil ich gern auch mal ein wenig herumprobiere und experimentiere, habe ich mich mir mal eine selbstgehostete Lösung angesehen und auf meinen Webspace installiert.

Der Kandidat heißt selfoss und ist eine frei verfügbare Opensource-Lösung. Es setzt auf der Serverseite einen Webserver mit PHP (mindestens 5.3) voraus. Die Daten werden in einer Datenbank gespeichert, es werden MySQL, PostgreSQL und auch SQLite unterstützt.

Die Installation ist einfach gehalten, nach dem Kopieren der Dateien auf den Webspace ist nur eine Konfigurationsdatei zu pflegen, die auch nur eine kleine Anzahl von Parametern kennt. Ich habe die Software in einer eigenen Subdomain installiert. Nach dem Aufruf derselben sollte selfoss die benötigten Datenbanktabellen anlegen und den Reader im Browser starten. Bei mir tauchten zwei Probleme auf. Zum einen wurde eine Datenbanktabelle nicht angelegt, das war aber über PHPMyAdmin schnell nachgeholt. Zum anderen gab es ein Problem mit der date()-Funktion, die irgendwie die Zeitzone nicht richtig erkennen konnte. Im selfoss-Forum gab es zu Glück den entscheidenen Hinweis, dass man mit einer im Programmverzeichnis angelegten php.ini mit dem Eintrag

date.timezone = "Europe/Berlin";

das Problem beheben kann.

Die neue Version 2.3 hat auch eine Möglichkeit, die Daten aus dem Google Reader via OPML-Import einzulesen, das ist schonmal sehr praktisch.

Die Bedienung erfordert etwas Umgewöhnung, denn es gibt keine klassische Ordneransicht wie in anderen Readern. Man kann die Feeds mit unterschiedlichen Tags gruppieren, hierbei kann man einem Feed auch mehrere Tags zuordnen. Die Ordner aus dem Google Reader werden beim Import in Tags umgewandelt.

Auf Mobilgeräten hat der Reader eine durchaus brauchbares Browserinterface, so dass man erstmal nicht auf nativer Apps angewiesen ist.

Interessant ist auch, dass man nicht nur RSS-Feeds darstellen kann. Über sogenannte Spouts kann man auch andere Webquellen in den Reader einbinden.

Ich werde das Tool jetzt mal ein paar Tage testen und schauen, ob ich damit klar komme. Ich bin gespannt, was sich bis zum 1.7. noch so auf dem Markt tut und was für Lösungen zum RSS konsumieren es noch so geben wird. Es bleibt sicher spannend.

Onlinebanking Transaktionen an mobilen Geräten absichern

Die meisten Banken in Deutschland haben inzwischen die statischen TAN- oder iTAN-Listen abgeschafft und sind auf sicherere Verfahren mit einem zweiten Kommunikationsweg umgestiegen. Dazu gehören neben dem HBCI-Banking via Chipkarte oder Schlüsseldatei die neuen Verfahren SMS-TAN, ChipTAN und ganz neu die PhotoTAN. Alle diese Verfahren haben einen Nachteil. Sie können an mobilen Geräten - vor allem an Smartphones - entweder gar nicht oder nur mit großen Unbequemlichkeiten benutzt werden. Jeder, der schon mal mit einem TAN-Generator einen Flickercode von einem Smartphone-Bildschirm gescannt hat, wird das bestätigen können.

Auf der diesjährigen CeBIT habe ich bei der Firma Reiner-SCT ein Gerät gesehen, das sich auch mit mobilen Geräten gut nutzen lässt. Es handelt sich um den cyberJack wave, einen RFID-Chipkartenleser, der über Bluetooth kommuniziert. Er kann sowohl als HBCI-Kartenleser als auch zum generieren von TANs nach dem ChipTAN-Verfahren benutzt werden. Durch die Übertragung mittels Bluetooth ist beim ChipTAN-Verfahren kein Flickercode mehr notwendig. Außerdem ist das kontaktlose Lesen des elektronischen Personalausweises möglich. Der Leser ist also ein echtes Multitalent.

Der Leser wird zur Zeit mit einigen Anwendungen und Apps deutscher Banken getestet und kann dort wohl in naher Zukunft genutzt werden. Einziges Manko dürfte für viele Nutzer der Preis sein, der wohl um die 150 Euro liegen dürfte.

Über WLAN auf Dateien des Blackberry Z10 zugreifen

Beim Blackberry Z10 kann man bequem auf die Dateien des Gerätes über eine Dateifreigabe via WLAN zugreifen. Ihr könnt also, wenn sich das Gerät im selben Netzwerk befindet, bequem Daten in beiden Richtungen mit dem Z10 austauschen.

Die Funktion wird im Einstellungsmenü aktiviert. Dort wählt ihr den Punkt "Speicher und Zugriff" aus.

Dann schaltet Ihr die Option "Zugriff über Wi-Fi" ein.

Das Gerät fragt dann das Passwort für die Dateifreigabe ab. Um die Zugriffsparameter anzupassen, könnt ihr dann noch den Button "Identifikation in einem Netzwerk" auswählen. Hier passt ihr den Benutzernamen und eventuell die Arbeitsgruppe für die Freigabe an. Das war's schon.

Das Z10 taucht jetzt als Gerät im internen Netzwerk auf und bietet zwei Freigaben an:

  • media (der interne Gerätespeicher des Gerätes)
  • removable_sdcard (wie der Name schon ahnen lässt, eine eingelegte Speicherkarte)
Auf diese Freigaben könnt ihr jetzt mittels des Anmeldenamens und des vergebenen Passworts zugreifen und beliebig Dateien übertragen. :-)

CeBIT - Tagebuchblog 09-03-2013

Und hier der kurze Bericht vom zweiten CeBIT-Besuch am Samstag.

CeBIT

Mann, war das voll am Samstag. Natürlich ist das der Tag, an dem die meisten Privatbesucher die Fachmesse besuchen. Entsprechend größer war das Gedränge im Vergleich zu Mittwoch. Auch die Aussteller hatten sich zum Teil auf das geänderte Publikum eingestellt. Die Vorträge an den einzelnen Ständen waren ebenfalls mehr auf private Besucher abgestimmt. 

Ich hatte keine konkreten Ziele und so schlenderten ich mit zwei ebenfalls mit angereisten Freunden nochmal durch die Hallen. Bei Intel sahen wir und nochmal die neuen Ultrabooks von Lenovo an. Diese lassen sich durch umklappen des Bildschirms in ein Tablet verwandeln. Nur mit Windows 8 werde ich immer noch nicht so richtig warm. Leider waren im Businessbereich die neuen Profigeräte, wie das X1-Carbon, schon nicht mehr zu sehen. Sie waren am Vormittag schon abgebaut worden. :-(

Wir sahen uns auch einige Vorträge im Opensource Park an, die wieder recht informativ waren. Bei Microsoft konnten wir das Surface pro anschauen und ausprobieren.

Der Blackberry-Bereich bei der Telekom war erfreulicherweise sehr gut besucht. Das Z10 wird bei der Telekom übrigens ab Mitte März verfügbar sein.


Am Gemeinschaftsstand von Hannover besuchten wir die Firma Signal Computer. Die Firma stellt die sogenannte "Reborn-Card" her, mit der man über eine Hardwarekarte oder eine reine Softwarelösung PCs vor ungewollten Änderungen absichern kann. Diese Lösung wird in unserem Landkreis an den Schulen eingesetzt, um die Wartung der Schulrechner zu erleichtern.

Beim Verlassen der Messe kamen wir in einer Halle noch an einem Gadget vorbei, dass in keinem Nerdhaushalt fehlen sollte. ;-)

Wetter

Kalt war es in Hannover, zum Teil wurde vor Eisregen gewarnt. Es hat viel geregnet und die Temperaturen lagen so um die 2 Grad.

CeBIT - Tagebuchblog 06-03-2013

Heute war also mein erster CeBIT-Tag und hier ist eine kleine Zusammenfassung.

CeBIT

Zuerst haben wir uns auf dem Ubuntu-Stand im Open Source Park die Cloudsoftware auf Basis von Open-Stack angeschaut. Bei AVM gab es eine Fritzbox in der Kabelanschlussversion zu sehen, die das Fernsehsignal des Kabelanschlusses ins Netzwerk streamen kann, und dass mit 15-18 Kanälen gleichzeitig. Diese Boxversion ist allerdings noch nicht erhältlich. 

Nach dem Mittagessen war ich dann kurz in der Intel Bloghütte. Die war praktisch und ganz gemütlich eingerichtet. Es gab leckere Getränke, Snacks und WLAN und man konnte einige Notebooks/Tablets testen. Ich konnte leider nicht so lange bleiben, da ich einen Vortrag zu neuen Sicherungsverfahren beim Onlinebanking ansehen wollte. Der Vortrag war leider nicht ganz so ergiebig. Bei Reiner-SCT habe ich mir noch die neuesten Geräte für TAN-Generierung und HBCI-Banking angschaut. Da werde ich nochmal separat was zu bloggen.

Den Tag habe ich dann im Opensource-Park ausklingen lassen. Insgesamt war es ein ganz interessanter Tag und ich freue mich auf Samstag, dann werde ich dann nochmal in Hannover sein.

Wetter

Es war ein frühlingshafter sonniger Tag in Hannover bei 11-14 Grad.

Cebit 2013

Morgen bin ich schon früh unterwegs nach Hannover zur diesjährigen Cebit. Auch wenn ich in den letzten Jahren immer weniger Innovationen gesehen haben, sehe ich es nicht ganz so negativ wie die Jungs von Aptgetupdate, die keine Lust mehr auf die Cebit haben.

Beruflich werde ich mir morgen einiges im Bankenbereich zu Neuerungen bei Sicherungsverfahren zum Onlinebanking ansehen. Außerdem interessieren mich Lösungen und Vorträge zum Bereich BYOD (Bring your own device). Das wird wohl in den nächsten Jahren auf die IT-Abteilungen auch in den Banken zukommen.

Und ich werde zum ersten mal die Intel-Bloghütte besuchen können, da freue ich mich besonders drauf. Mal sehen, welche Blogger ich dort mal persönlich kennen lernen kann. Einen Bericht zum Besuch gibt es natürlich dann auch hier im Blog. Wenn alles klappt, bin ich am Samstag dann noch einmal vor Ort.

tweetbackcheck