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Firefox 40: Personalisierte Werbung in neuen Tabs ausschalten

Internet

Mozilla hat die Version 40 des beliebten Firefox-Browsers herausgebracht, der neben einigen nützlichen neuen Features auch eine neue Funktion enthält, die euer Surfverhalten analysiert und daraus in der "Neuer Tab"-Seite personalisierte Werbung einblendet.

Leider weist der Browser nur bei einer Neuinstallation darauf hin und erklärt auch, wie man diese Funktion abschaltet. Bei einem Update von einer Vorversion wird diese stillschweigend aktiviert.

Zum Abschalten geht man auf einem neuen Tab auf das "Zahnrad" und nimmt dort den Haken bei "Vorschläge einbeziehen" heraus.

Firefox Einstellungen

Danach sollte der Firefox keine Daten über das Surfverhalten mehr an die Mozilla-Server senden.

24. Ausgabe vom S9y InfoCamp verfügbar

Internet

Kurz notiert:

Robert und Matthias haben schon vor einigen Tagen über Twitter verlauten lassen, dass sie einen neuen S9y InfoCamp-Podcast aufgenommen hatten. Jetzt ist Robert endlich mit dem Schneiden fertig geworden und die 24. Ausgabe ist nun verfügbar.

Im dieser Ausgabe sprechen die beiden über die letzten Versionen unserer Lieblings-Blogsoftware und über das erste Entwickler- und Usertreffen im Frühjahr.

Das Reinhören lohnt sich für alle Serendipity-Nutzer (und solche, die es werden wollen).

Ich habs doch gesagt

Internet

Das muss ich noch schnell los werden.

Gerade twitterte ich noch:

Und prompt:

Gute Nacht. ;-)

Update 23.04 Uhr:

Musik: The Everlasting Muse

Dank eines Tipps von Markus habe ich diese Woche "Belle and Sebastian" entdeckt.

Hier mal ein Song aus dem aktuellen Album "Girls In Peacetime Want To Dance".

The Everlasting Muse.

Bitteschön.

RSS-Reader Selfoss in Version 2.14 erschienen

Internet selfoss-logo

RSS-Feed sind für mich immer noch ein wichtiger Bestandteil meines täglichen Internet-Konsums. Seit langem nutze ich hierzu den RSS-Reader selfoss, den man einfach auf dem eigenen Server oder auf dem gehosteten Webspace installieren kann.

Die Anwendung ist browserbasiert und kann sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten genutzt werden. Die Feeds sind inklusive gelesen/ungelesen Status somit überall synchron. Über sogenannte "Spouts" lassen sich auch andere Quellen als RSS in der Anwendung darstellen.

Heute ist ein kleineres Update auf die Version 2.14 mit Fehlerbehebungen und einigen neuen Konfigurationsmöglichkeiten erschienen. Bereits mit der Version 2.13 gab es ein interessantes Feature. Man kann RSS-Feeds, die nur gekürzt angeboten werden (wie es insbesondere Zeitungen in ihren Online-Ausgaben machen) nun als vollständigen Feed in selfoss darstellen lassen.

 

Windows 10 Update in einer Virtualbox unter Kubuntu

Linux

Ich habe auf meinem Kubuntu über Virtualbox eine virtuelle Maschine mit Windows 7 laufen. Dieser wollte ich auch das kostenlose Update auf Windows 10 spendieren. Leider gab das Prüftool von Microsoft den Fehler aus, dass die (virtuelle) Grafikkarte nicht kompatibel zu Windows 10 sei und verweigerte das automatische Upgrade.

Zum Glück gibt es ja das Internet und nach einigem Stöbern fand ich die Lösung. Man kann über das MediaCreation-Tool von Microsoft das Update manuell durchführen, was ich dann auch mit Erfolg getan habe.

Und hier ist die ausführliche Anleitung von "Der Tutonaut", die ich gefunden und genutzt habe:

Tipp: Hardwareprüfung beim Windows 10-Upgrade umgehen

Vielen Dank an Christian Rentrop für diesen Tipp.

BBUGKS-Live Folge 3 veröffentlicht

Internet BBUGKS-Live-Logo

Oliver und ich haben mal wieder eine Folge unseres BlackBerry Podcasts aufgezeichnet. Diesmal dreht sich alles um das Thema Messenger. Wir sprechen darüber, welche Messenger auf der BlackBerry-Plattform zur Verfügung stehen, aber auch allgemein über Funktionen und Sicherheit. Also ist diese Folge auch für die Nutzer anderer Smartphones nicht uninteressant.

Weitere Infos und die Downloads gibt es auf unserem BBUGKS-Blog. Hört doch mal rein. :-)

Sicherheitsupdate für Serendipity verfügbar

Internet

Habt ihr es schon mitbekommen? Für die Blogsoftware Serendipity (s9y) ist heute ein Sicherheitsupdate erschienen. Mit der Version 2.0.2 werden drei Sicherheitslücken geschlossen.

Für Nutzer einer älteren Version vor 2.0 steht die bereinigte Version 1.7.9 zur Verfügung. Alle Nutzer sollten möglichst bald ihre Installationen aktualisieren.

Hier geht es zur offiziellen Ankündigung.

 

IT Dienstleister und ihre Angst vor Banking Software

Alle paar Wochen ruft mich ein Kunde an, der eine Banking-Software nutzt und nun einen neuen Computer bekommen hat. Ja, der IT-Dienstleister hat alle Daten vom alten Rechner gesichert, aber jetzt ist die Banking-Software weg.

Verdammt, ich frage mich immer, wieso es ein professioneller Dienstleister nicht hinbekommt, eine Software mit den zugehörigen Daten von einem PC zum anderen zu transferieren. Ich habe manchmal den Eindruck, so eine Finanzsoftware ist für manche Dienstleister wie so ein heißes Eisen, das man lieber nicht anfasst. Es ist doch gar nicht so schwer, darum hier eine kurze Universalanleitung:

Jedes Bankingprogramm bietet eine Backup-Funktion an. Nutzt die einfach und speichert die Daten auf ein externes Speichermedium. Auf dem neuen Rechner wird die Software dann neu installiert. Ja, ich weiß, oftmals hat der Kunde die Original-CD der Software nicht mehr oder weiß nicht, wie die Software jemals auf seinen Rechner gekommen ist. Tipp: Meistens haben die Kunden einen Kontakt zur ihrer Bank, der eventuell mit einer CD oder einem Download-Link aushelfen kann. Wenn eine Software von CD installiert wird, muss man meist noch ein Online-Update durchführen, um diese auf den neuesten Stand zu bringen. Danach die Datensicherung vom externen Speichermedium zurücksichern und der Kunde kann wieder mit seiner Software arbeiten.

Und wenn ihr euch unsicher seid: Ruft doch den EBL-Berater des Kunden bei seiner Bank an und fragt nach bevor ihr den alten Rechner entsorgt oder platt macht. Ist immer noch besser, als den Kunden ohne seine Software und ohne seine alten Daten sitzen zu lassen. Dieser ruft dann nämlich bei uns an und wir müssen das ganze dann gerade biegen.

Ja ich weiß, eigentlich ist der Kunde ja für seine Datensicherung selbst verantwortlich und sollte auch wissen, wo er seine Originaldatenträger aufbewahrt. Aber als Dienstleister könnt ihr da ja auch etwas für den Kunden mitdenken. Und wir in der Bank sind euch auch dankbar, wenn wir nicht alles beim Kunden zeitaufwendig neu installieren und einrichten müssen, was mit einer Datensicherung in ein paar Minuten erledigt gewesen wäre.

Danke. ;-)

PS: Ich weiß natürlich, dass viele IT-Dienstleister das natürlich so machen und einen PC-Tausch so abwickeln, dass der Kunde nachher wie gewohnt weiter arbeiten kann. Aber oft habe ich bei mir mit Kunden zu tun, wo das eben nicht so toll klappt. Und deswegen wollte ich hier grad mal meinen Frust loswerden. Dafür ist so ein Blog ja auch mal ganz gut.

Eine unheilvolle Dreiecksbeziehung

@Work

Die Beteiligten:

User1, User2, Rechner1, Rechner2, Rechner3 und der Admin

Die Geschichte:

User1 meldet sich an Rechner1 an.

User1 meldet sich an Rechner2 an.

Rechner1 meldet, dass ein Passwortwechsel notwendig ist.

User1 versucht an Rechner1 das Passwort zu ändern, das funktioniert nicht, weil die Anmeldung an Rechner2 noch läuft.

User1 versucht an Rechner2 das Passwort zu ändern, das funktioniert.

User1 meldet sich mit seinem neuen Passwort an Rechner3 an. So weit, so gut.

Einige Zeit später...

Rechner1, Rechner2 und Rechner3 sind nach dem Ablauf der Sperrzeit gesperrt.

User1 entsperrt Rechner2.

User2 denkt, er ist an Rechner1 angemeldet und versucht diesen mit seinem Passwort zu entsperren. Dreimal.

User2 sagt User1 Bescheid, dass er doch bitte Rechner1 entsperren soll. Aber weder das neue noch das alte Passwort funktionieren.

User1 versucht Rechner3 zu entsperren. Auch das funktioniert weder mit dem alten noch dem neuen Passwort.

...

Anruf von User1 beim Admin, der diese Story hier mal kurz aufschreiben muss, um zu verstehen, was da überhaupt gelaufen ist. User1 im Active Directory entsperrt. Alles wieder gut. :-)

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